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Deep Roots Haltung zum Christentum

[Deep Roots] Haltung zum Christentum sieht so aus:

Ich halte es für ein jüdisches Störprogramm zur Durchsetzung jüdischer Interessen unter den Europäern (wie weltweit es einmal verbreitet sein würde, war ja in seiner Frühzeit und lange danach noch nicht abzusehen), und zwar nicht allein durch jüdische Glaubensinhalte (Etablierung von Jahwe als Gott der Europäer, des Alten Testaments als religiös-kulturellen Bezug für sie und von jüdischen Königen und Propheten als auch ihre Helden), sondern auch ähnlich dem Zwei-Pole-Matrix-Prinzip durch Propagierung von Werten und Positionen, die das andere Extrem zum Judentum darstellen:

Wo der Judaismus extrem ethnozentrisch ist und sich als Stammesreligion der Juden versteht, sind Christentum und Islam universalistisch und vertreten ein Gemeinschaftsmodell, das auf Glauben beruht statt auf Abstammung.

Wo das Judentum und der zunächst auf die ebenfalls semitischen Araber zugeschnittene Islam (als Kampfhundsekte) extrem materialistisch sind, neigt das Christentum zu einem übersteigerten Antimaterialismus, der unsere materielle Existenz als vernachlässigbar und als unreines, sündiges Jammertal betrachtet, das es bloß mit Anstand durchzustehen gilt. Einer unserer Kommentatoren auf „As der Schwerter“ hat auch in einem der Stränge zu „Das Geheimnis des Lebens“ oder „Idealisten und Materialisten“ ungefähr geschrieben, daß das Christentum eine künstliche Spaltung unserer einheitlichen Existenz in „unreine, niedere“ Materie und „reinen/höherwertigen“ Geist vornimmt, die dem heidnisch-europäischen Denken fremd war.

Ich sehe darin eine Denkfalle, die ausgenützt werden kann, um unsere materiellen Interessen und unsere diesseitige Existenz (die einzige, derer wir uns sicher sein können) zugunsten universalistischer Ideale hintanzustellen, so wie die Kirche ja in früheren Jahrhunderten gerne materielles Wohlleben als sündig hingestellt hat, damit die Leute ihre durch die kirchlichen und weltlichen Eliten aufgezwungene Armut mit der Aussicht auf ewige himmlische Seligkeit hinnehmen.

Diese problematische Haltung des Christentums zur Wahrung materieller Interessen erstreckt sich auch auf unsere biologischen, das heißt genetischen Interessen, wie ich an dem gemerkt habe, was Christen in unserer Szene immer wieder über Evolution, Abstammung und Fortpflanzung („wie Tierzucht“) schreiben. Dabei hat das nichts mit Ausschaltung des Geistigen zu tun, sondern ist eine wesentliche Voraussetzung dafür: Ohne genetisch europäische Menschen ist europäischer Geist unmöglich.

Falls diejenigen christlichen Glaubensrichtungen, die in Europa fortbestehen, nicht zu einer positiven Haltung zu ethnischen und Rasseinteressen und dem zugrunde liegenden „Biologismus“ finden, dann wird das Europa künftiger Jahrhunderte entweder nicht mehr christlich sein, oder es wird nicht mehr europäisch sein.

Ich merke auch immer wieder eine Tendenz bei Christen allgemein, auf das europäische Heidentum herabzublicken und es als hohl und primitiv und überholt zu betrachten, und nicht zu sehen, was für eine reichhaltige, aus unserem eigenen Wesen gewachsene kulturelle Grundlage es ist. Und das ist nicht nur Templarii („primitive Stammeskulte“ „ohne Inhalt“, „Thor ist einfach Thor, mehr ist da nicht“). Dabei weiß man von den verschiedenen Zweigen des europäischen Heidentums schon wesentlich mehr als nur das Äquivalent von „der Sache mit dem Osterhasen“ (auch wenn sicherlich trotzdem viel davon verlorengegangen ist, vor allem der unmittelbare Bezug dazu). Und es speist sich aus vielen verschiedenen Quellen, was bezeugt, daß es unsere Graswurzelkultur ist, die wie gesagt auf natürliche Weise aus unserer eigenen Psyche entstanden ist, unsere „unsichtbare Ideologie“, im Gegensatz zu Buch- und Stifterreligionen, die wie politische Ideologien immer nur künstliche Konstrukte sein können.

Was immer am Christentum gut und schön und gesund sein mag, können wir auch ohne Christentum haben, weil es aus unserem eigenen europäischen Wesen stammt und aus diesem heraus überhaupt erst ins Christentum hineingekommen ist. Alles andere ist entweder originaler jüdischer Ungeist oder von Juden geschaffene soziokulturelle Schadsoftware.

Worum es mir geht, ist aber nicht einfach eine Wiederbelebung oder Wiederaufnahme der alten heidnischen Religionen, wie sie damals waren, sondern ein Hinfinden zu einer Kultur und Weltsicht, wie wir sie heute hätten, wenn wir niemals christianisiert worden oder auf andere Art unter jüdischen Einfluß geraten wären, und die im Einklang mit unseren heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen und den heutigen Lebensbedingungen steht. Das würde aber nur im Zuge eines langen evolutionären Prozesses gehen, und in dieser Zeit dürfen die Weißen nicht in ein spirituell-kulturelles Loch fallen.

Aus diesem Grund und weil es eben Tatsache ist, daß noch relativ viele Weiße mehr oder weniger christlich sind, halte ich es für schädlich, wenn man die für ein Hinfinden zu einer neuen heidnisch-europäischen Kultur notwendige Loslösung vom Christentum in konfrontativer Weise betreiben würde.

Judea Ante Portas

Judea Ante Portas

Plakataufschrift des Bildes: „Behead those who say that Islam is violent“

Lustig! Merkt der Kerl auf dem Bild nicht, dass er durch seine Handlung die Äußerungen untermauert, die er verstummen lassen will?
Ist der wirklich so blöd? Möglicherweise ist es ein manipuliertes Bild. Photoshop?

Kommen wir zum Thema:

Levitikus 26,36-38

Denen aber, die von euch übrigbleiben, will ich das Herz verzagt machen in ihrer Feinde Land, daß ein rauschendes Blatt sie jagen wird; und sie werden davonfliehen, als jage sie ein Schwert, und fallen, ohne daß sie jemand verfolgt.
Und sie sollen übereinander fallen; wie vor dem Schwert, obschon sie niemand jagt; und ihr werdet euren Feinden nicht widerstehen können,
sondern werdet unter den Heiden umkommen, und eurer Feinde Land wird euch fressen.


„Judenverfolgung“ – das Wort kennen wir aus verschiedenen Epochen, die bis ins biblische Zeitalter zurückreichen. Die Absicht der „Verfolger“ scheint dabei meist eher auf Vertreibung als auf Verfolgung ausgerichtet zu sein.
Der Begriff „Verfolgung“ schreibt dem Verfolger ein Interesse an dem Verfolgten zu, während „Vertreibung“ die Unerwünschtheit der Vertriebenen in den Vordergrund stellt. Der Unerwünschte kann einfach weggehen um sein Problem zu lösen. Dem Verfolgten bleibt diese Lösung verweigert. Er muss etwas mit dem Verfolger machen oder sich vor ihm verstecken.

Der Verfolgungsbegriff ist belastender für die „Täter“. Die Rollen sind moralisch stärker getrennt. Die „Täter“ wollen nicht einfach in Ruhe gelassen werden. Sie wollen etwas von den „Opfern“ haben – oder sie hassen ihre „Opfer“ einfach. Letzeres ist das, was wir von extremen Juden so oft zu hören kriegen, dass wir es schon fast glauben. Viele Juden schreiben sich einen Sündenbockstatus zu. Das Wirtsvolk hat ein Problem. Glücklicherweise(!) sind Juden in der Nähe. Den Juden wird die Schuld zugesprochen und dann werden sie verfolgt. „Vertrieben“ ginge auch aber dafür lässt sich anscheinend kein Konsenz innerhalb des Judentums finden.

Erstaunlicherweise leben Juden in fremden Nationen meist ohne in ihnen aufzugehen. Der Anteil der Juden, die sich trotz reichlichen Angebots, erfolgreich mit Goyim paaren, ist so gering, dass anderen Völkern Rassismus unterstellt werden würde. Dass bei 1-2% jüdischem Bevölkerungsanteil in verschiedenen multikulturellen Gesellschaften, die meisten Partnerschaften inner-jüdisch bleiben, ist bei zufälliger unvoreingenommener Partnerwahl unvorstellbar unwahrscheinlich. Ebenso das Fehlen einer vollkommenen Vermischung innerhalb von mehreren tausend Jahren.
Da fördern und fordern Juden „multikulturalistische“ Vermischung aber wenn es sie selbst betrifft, handeln sie anders: ethnozentrisch.
Zur Rettung kommt die Idee des Hasses auf die Juden. Die würden ja gerne aber die Einheimischen wollen sich nicht mit ihnen paaren. Und die Zugezogenen auch nicht. Etwas anderes ist nicht vorstellbar. Offiziell.

Damit haben sie teilweise recht. Juden sind von Goyim nicht erwünscht. Aber warum?

„Antisemiten“ führen seit über 100 Jahren für die Unerwünschtheit der Juden in Europa an, dass Juden sich in die gesellschaftliche und politische Entwicklung des Landes einmischen. Insbesondere wird eine aktive Untergrabung der ethnischen Homogenität durch Einführung von Ausländern oder Durchsetzung von Regelung, die dies erleichtern, Juden zugeschrieben. Wie negativ dieser Effekt ist, merken viele Juden zur Zeit an der eigenen Haut in Israel.

Und mehr.


Werfen wir einen Blick ins Mittelalter.

http://www.theoccidentalobserver.net/2017/02/juden-und-geldverleih-teil-1/

Haim Hillel Ben-Sassoon bemerkt in „Economic History of the Jews“, daß vom 12. bis zum 15. Jahrhundert quer durch Europa „Wucher die Hauptquelle des Lebensunterhalts” der Juden war, und daß infolgedessen „anti-jüdische Verfolgungen sowohl einen wirtschaftlichen wie auch religiösen Charakter annahmen”. Gewaltausbrüche, die oberflächlich gesehen religiös motiviert waren, wie die Ritualmord-Anschuldigungen, hingen in Wirklichkeit viel enger mit der jüdischen Ausbeutung durch Geldverleih vor Ort zusammen. Die Bauern wollten sowohl den Schulden entrinnen, und, indem dies im Namen der Religion geschah, auch eine Art Absolution erlangen.

Die Meinung braucht man nicht zwangsläufig zu teilen. Die Ritualmord-Anschuldigungen könnten auch mit Ritualmorden zusammenhängen. Laut Torah wurden beispielsweise in Ägypten immerhin auch die Erstgeboren der Einheimischen beseitigt, angeblich durch ihren Gott, also eine spirituelle wenn nicht gar heilige Tat. Wer nicht an diesen Gott glaubt, muss sich eine andere Erklärung suchen.

Wesentlich ist, daß der Geldverleih den Juden genügend Mittel für einen Zuwachs ihres Bevölkerungsanteils verschaffte — was ein charakteristisches Kennzeichen für den Erfolg einer Evolutionsstrategie darstellt.
Chazan drückt das so aus:
„Sicherlich war diese Spezialisierung (Geldverleih) in vieler Hinsicht teuer erkauft… Andererseits ermöglichte die Nische des Geldverleihs letztendlich ein Anwachsen der jüdischen Bevölkerung im mittelalterlichen Christentum des Westens, was in der jüdischen Geschichte des Mittelalters eine bedeutende positive Entwicklung darstellt.”

Die größte mit dem Geldverleih verbundene Bedrohung stellten nicht die kleinen örtlichen Ausschreitungen dar, sondern die Gefahr der Vertreibung, falls die Allianz mit den einheimischen europäischen Eliten fehlschlug. Denn die Protektion durch die Führungsschicht war unerläßlich als Gegengewicht zu dem Widerwillen, den sich die Juden aufgrund ihres verachteten Gewerbes einhandelten.

Es mag sein, dass sich Menschen damals darüber aufgeregten haben, dass Juden „Brunnen vergiften“ oder „Ritualmorden“ doch das Judentum meisterte das Mittelalter offensichtlich erfolgreich. Sogar Juden im religiösen Sinn gibt es trotz Konversionsbemühungen zahlreich und sie werden immer zahlreicher. Das Heidentum wurde hingegen praktisch vollkommen vernichtet und muss mühsam rekonstruiert werden. Weiß Gott was sonst noch alles vollkommen vernichtet wurde – das Judentum gehört jedenfalls nicht dazu. Bei weitem nicht. Es gedieh prächtig.

Doch wie viele Menschen hören wir über die Verfolgung der Juden jammern und wie viele über die der Heiden?

Juden sind bekannt für ihre „Unterstützung“ der „Minderheiten“ und „Unterdrückten“. Wie viele Juden engagieren sich explizit für die Rechte und das Wohlbefinden der Heiden? Oder das der Zeugen Jehovas? Letztere waren doch mit ihnen in den Konzentrationslagern? „Holocaust-Überlebende“?
Bei uns sagt man, Juden unterstützen nur die gesellschaftlichen Bewegungen, die den Fortpfanzungserfolg der Weißen schaden. In jedem Einzelfall mögen einem Begründungen einfallen. Doch es bleibt merkwürdig. Darum merke ich es mir.

Doch Moment – wir sind ja noch im Mittelalter. Wie wurden Juden unterdrückt? Man hört oft ihre Berufswahl wäre eingeschränkt gewesen. Die Regenten teilten ein, welcher Beruf möglich und welcher nicht möglich war. (Denkt noch jemand gerade an die DDR?). Doch auch die Berufswahl der Einheimischen wurde eingeschränkt. Einheimische durften nicht Bänker werden. Juden durften keine produktiven Arbeiten mit wenig Einkommen ausüben. Die lukrativen Geschäftsfelder Geldwesen, Gasthausgewerbe (aller Art) und Handel (ebenfalls aller Art) standen ihnen offen und sie waren dort entweder gesetzlich monopolisiert oder hatten durch ihre ausgedehnten Netzwerke in andere Länder entscheidende Vorteile.
Wie viele Menschen hören wir über die Unterdrückung der Juden jammern (dass sie keine Scheißhausbauer werden durften) und wie viele über die der Europäer (denen der Finanzsektor untersagt wurde)?

Warum wurden sie „unterdrückt“? Der oben angesprochen Wucher, wird immer seltener erwähnt. Und wenn er erwähnt wird, bricht gleich ein Shit-Storm los. Das wird niemand abstreiten können. In der Schule hörte ich stattdessen von den Brunnen und der Kreuzigung von Jesus oder abstraktem „Antisemitismus“ der aus den „Antisemiten“ selbst käme. Soweit ich mich erinnern kann, hat sich von den sogenannten Antisemiten keiner der üblichen Verdächtigen nennenswert mit Schuldzuschreibungen wegen der Kreuzigung beschäftigt. Noch nicht einmal der Religionsstifter Lutter. Sie haben sich alle mit dem Einfluss der Juden auf die jeweils aktuelle Gesellschaft auseinandergesetzt.
Ich will nicht ausschließen, dass ich massenweise Jesus-Kreuziger-Aussagen belegende Primärliteratur von Namenhaften „Antisemiten“ einfach nicht zu Gesicht bekommen habe, weil die von mir ferngehalten worden sein könnte. Juden scheinen dem Jesus-Kreuzigungs-Vorwurf immerhin viel Potential zuzuschreiben. Sie benutzen selber häufig Erbschuldzuweisungen für postulierte Kardinalverbrechen.

Von Theodor Fritsch sind mir unter anderem viele religionskritische Äußerungen bekannt. Er zitiert aber meist Stellen aus dem Talmut (die nach offizieller diasporajudenorganisatiorischer Meinung an anderen Stellen angeblich wieder entkräftet würden. Der Talmut sei eine Sammlung von Interpretationen der heiligen Schriften durch sehr gelehrte Juden. Da frage ich mich, warum es harmlos sein soll, wenn verehrte jüdische Geistliche Abscheulichkeiten (aus unserer Sicht) aus den Textrollen hervorzaubern, wenn die Worte von jedem Hinterhof-Imam auf die Goldwaage gelegt und als Indiz für die „schreckliche Islamisierung“ unserer Gesellschaft dargestellt werden?)

Ja, ich bin wiedermal vom Mittelalter abgewichen. Aber, wo ich schon dabei bin, kann ich auch noch auf das Titelbild dieses Artikels eingehen. Mit dem verrückten „Behead those who say that Islam is violent“ Muslim. Bei Sozialhilfe-Muslimen wird darüber gelacht oder vor ihnen gewarnt. Bei einflussreichen manipulativen Juden wird weggesehen. Die ADL ist ein berühmt berüchtigt Produzent in dieser Hinsicht. Dagtatmax hat gerade (zu dem Zeitpunkt, an dem ich den letzten Abschnitt schrieb) auf einen aktuelle deutschsprachigen Fall von „Fire those that say Judaism is influential“ hingewiesen:

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/10/03/tavernenrunde-2-herbsttaverne-2016/#comment-2079

Ulrich W. Sahm schreibt:Der Europa-Korrespondent der Tageszeitung „Jerusalem Post“ Benjamin Weinthal fragte bei dpa an: „Kritiker sagen, dieser Bericht ist stark von Antisemitismus geprägt. ..“
Weinthal wollte außerdem von Melzer [dpa] erfahren, ob die Korrespondenten eine „Abmahnung“ erhalten hätten,

Nachdem die ursprüngliche Version des „missverständlichen“ Korrespondentenberichts nicht nur beim „Focus“, sondern auch bei den „Stuttgarter Nachrichten“, der „Hessischen Niedersächsichen Allgemeine“, der „Märkischen Oderzeitung“ und vielen anderen am frühen Morgen veröffentlicht worden war, verteilte die dpa tatsächlich am späten Nachmittag eine überarbeitete Neufassung.
Die verschwörerische Behauptung, wonach Trump „von einflussreichen jüdischen Parteispendern mit auf den Thron gehoben“ ist gestrichen.

Für die Bestätigung dieser speziellen „verschwörerische Behauptung“ sollte die Rolle von Breitbart ausreichen.
Oder eine Auflistung: TRUMP IS THE SWAMP – Trump’s Jewish Elite MAFIA and The 5 Dancing Israelis (2017) https*//www.youtube.com/embed/Vcd-yvudYSg
Zu Trump sollte jeder außerdem den Artikel https://morgenwacht.wordpress.com/2016/08/10/gedanken-zum-juedischen-einheiraten-in-einheimische-eliten gesehen haben.
Für die Bestätigung des jüdischen Einflusses und Einflusswillens zur Zensierung an auflagenrelevanten Äußerungen, die jüdischen Einfluss aufzeigen, ist hingegen keine weitere Quelle nötig.

Falls sich einer aus dem pi-news Universum herverirren sollte, meine Frage: Lachst du gerade über den „dummen“ Juden? Wirst du vor ihm und der Judaisierung des Abendlandes warnen? Wirst du wenigsten Menschen verteidigen, die mutiger sind als du es bist? Hast du es überhaupt verstanden?
Ich vermute es ist schon zu viel verlangt, wenn du wenigstens nicht mitdraufhaust, wenn andere über „Antisemiten“ herziehen.


Kehren wir dem Mittelalter endgültig den Rücken zu und begeben uns in das Gaszeitalter.

„Holocaust“, der: das besonderstes Verbrechen, dem auf der ganzen Welt in beinahe jedem Kulturkreis, teilweise per Strafandrohung, gedacht werden muss.

Was unterscheidet ihn von unzähligen Völkermorden an Negern, Arabern, Europäern, Asiaten?

In der Schule lernte ich, dass es die industrielle Massenvernichtung gewesen sein soll. Aber was sollte da durch schlimmer werden? Wenn anderswo in kürzerer Zeit auf traditionellem Wege (wie Entwaffnung, grobe aber scharfe Bewachung und Verbrennung der Nahrungsvorräte mit anschließendem Hungertod oder in Handarbeit vieler motivierter Angreifer) viele Millionen Menschen ermordet wurden, während Industrielle Vernichtung Jahre brauchen soll? Das „Industrie-Argument“ habe ich nie verstanden. (Würde ich vor die Wahl gestellt, ob alle Deutschen industriell ermordet oder von indoktrinierten hasserfüllten Menschen geschächtet werden, hätte ich keine Präferenzen.)

Das erste Argument, das ich nachvollziehen konnte, laß ich in einem jüdischen Forum: Der „Holocaust“ zeichne sich dadurch aus, dass er Juden betraf. (Aus heutiger Perspektive finde ich es natürlich interessant, dass das die Besonderheit darstellen soll. Hört man Juden zu, dann ist die Verfolgung der Juden angeblich der Normalzustand unter dem sie zu leben haben. Mittelalter siehe oben … Nebenbei gesagt: im ach so feindlichen Islam gibt es auch noch Juden.)

Was ich für den entscheidenden Unterschied zwischen dem „Holocaust“ und den unzähligen Völkermorden an Goyim halte, behalte ich für mich. Daher eine andere Bemerkung.

Den „Holocaust“ kennzeichnet auch ein Anzweiflungsverbot sowie ein Schandbegriff zur gesellschaftlichen Diffamierung der Ungehorsamen: „Holocaustleugner_in“. In beidem war er meines Wissens der Erste oder ist noch alleine und in jedemfall der Dominierende. „Antisemiten“ würden das auf den Einfluss zurückführen, den Juden auf die Regierungen von Wirtsvölkern ausüben. Von der Bezeichnung „Armeniervölkermordleugner_in“ habe ich noch nicht gehört. Die müssen begrifflos mit mehreren Worten umschrieben werden.
Da der Begriff „Holocaustleugnung“ nicht nur für das Abstreiten oder auch nur Anzweifelns des „Holocaust“, sondern auch für Abweichungen von den verkündeten Zahlen in die falsche Richtung definiert ist, wäre der Begriff „Bombenholocaustleugner_in“ für einen Großteil deutscher und jüdischer Entscheidungsträger vorstellbar. Aber …

Zitat eines geschätzen Blog-Betreibers zu „schwertasblog.wordpress.com/2012/11/30/gerichtsverhandlung-wegen-gotteslasterung“:

Geleugnet werden üblicherweise Mythen und Glaubenssätze, die keiner naturwissenschaftlichen Klärung fähig sind, wie die Existenz Gottes (welches?), die Jungfrauengeburt, die Zweifel an der etablierten Darstellung der geschichtlichen Vorgänge, die das Aggregat “Holocaust” aufbauen, sollten fairerweise auch “Zweifel” genannt werden, ohne durch die Belegung mit dem außerwissenschaftlichen Begriff “Leugnung” ins Religiöse gewendet zu werden, wodurch die wissenschaftliche Auseinandersetzung den Ruch des Sakrilegs und des Frevels bekommt. Dieser Ruch aber ist politisch von denen, die die Macht haben, gewollt.

Und

“Der Holocaust” ist bereits als Begriff ein Aggregat aus Hunderten bis Tausenden von einzelnen Vorgängen, aber alle diese Vorgänge sind wissenschaftlicher Forensiker- und Historikerarbeit im Prinzip zugänglich. Wer in der Frage, was damals stattgefunden hat, wirklich Bescheid wissen will, der muß sich in natur- und ingenieurwissenschaftliche Detailarbeit hineinknien, wird dafür aber mit Antworten auf seine Fragen belohnt – wie immer in der Naturwissenschaft. Naturwissenschaft lebt aber vom Zweifel, von der Hinterfragung des bisher Angenommenen, von der Revision, vom Streben nach Harmonie zwischen Theorie und Empirie.

Zum Glück werden von jüdischer Seite moderne Untersuchungsmethoden entwickelt um Indizien zusammenzutragen, die es leichter machen sollen nicht in das Anzweifeln der Holocaustdarstellung zu verfallen. Siehe: https://genozidistbunt.wordpress.com/2012/08/27/moderne-archaologie/

Da fällt das Glauben doch gleich leichter.
Aber ein Problem bleibt in jedem Fall.


Es wird Zeit an die Worte von Dr. Eduard Koch zu erinnern: „Schuld tötet!

Damit hat er leider Recht.
Wir dürfen sie nicht abstreiten.
Wir dürfen sie nicht rechtfertigen.
Wir dürfen uns nur von uns distanzieren.
Und wir haben das Recht zu schweigen.
Kein anderer Ausweg wird uns gelassen.

Unabhängig vom Wahrheitsgehalt ist das extremst asozial.

Es ist ein Teil des Genozids an uns.
Ist es eine volksumfassende Haltung uns unser Recht zu verweigern?
Bobby Fisher und David Cole teilten diese nicht. Ich hoffe es gibt noch viele weitere. Die Hoffnung stirbt zuletzt.


Wenn du wissen willst, was den Herrschenden wichtig ist, das du glaubst, dann finde heraus, was du nicht hinterfragen darfst.

Warum dürfen wir und viele in anderen Staaten den „Holocaust“ nicht hinterfragen? Die gesetzliche Begründung der Achtung des Andenkens auserwählter Verstorbener wirkt unsinnig und konstruiert (mit „Nachbesserung“ durch den unrühmlichen Volkverhetzungsparagraphen 130). Die gesellschaftliche Wertschätzung des geschützten Glaubens, beruht auf dem „Lernen aus dem Holocaust“. Und wird ständig mit Füßen getreten, ohne dass es Juden oder Richter stört.

Ich kenne keinen Juden, der sich gegen den Missbrauch des Flüchtlingsbegriffs- und Status stellt, der zur Zeit gepflegt wird, dabei wird hier eine angebliche Lehre aus dem „Holocaust“ missbraucht. Sogar explizit höre ich, dass wir die „Flüchtlinge“ aufnehmen müssen, weil wir in der Nazi-Zeit auch von jemanden gewollt hätten, dass er uns aufnimmt — und Schlimmes verhindert worden wäre. (Ich habe eine andere Vorstellung davon wie Schlimmes zu verhindern gewesen wäre.) Die USA haben hingegen vor kurzem generelle Flüchtlingsaufnahmen, mit Hinweis auf den aktuelle Missbrauch eingeschränkt. Israel hat angeblich niemals ein Asylrecht für Goyim erlassen. Die Neger werden jedenfalls fleissig abgeschoben. Haben ausgerechnet die Israelis Nichts aus der Geschichte gelernt?
(Was wäre wenn europäische Schiffe die Neger von Afrikas Stränden nicht in Europa abladen würden, sondern in Israel? Da wären die Juden doch bestimmt dankbar für! Die bräuchten noch nicht einmal die Transportkosten zu übernehmen, um den Hilfsbedürftigen Negern zu helfen. Eine Gelegenheit, die kein Humanist ablehnen sollte. Oder … https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2013/04/29/hitlers-wandlung-oder-antirassismus-ist-genozid
Und warum helfen israelische „Menschenrechtler“ den Fluchtis nach Europa aber nicht nach Israel? https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2016/03/16/israel-unterstuetzt-offiziell-die-invasion-aus-der-dritten-welt/ )

Auch höre ich keine jüdischen Beschwerden über „Kein Bier für Nazis“ und alle anderen staatlich geförderten und geehrten Diskriminierungen von rechten Minderheiten. Keine davon regt Juden auf. Ich habe es jedenfalls bei keinem bemerkt. Haben die vom „Holocaust“ nicht gelernt wohin das führt? Es beginnt mit „kauft nicht beim Nazi“ und „treibt keinen Handel mit Rechten“ und endet bei der Massenvernichtung menschlichen Lebens im Gasofen. Oder etwa nicht?
Da bauen Juden rund um die Welt „Holocaust-Gedenkstätten“ und halten das Steinzeitthema – Pardon – Gaszeitthema in Unterhaltungswelt und Erziehung, einschließlich der „Nachrichten“ und weisen auf jeden Furz einer angeblichen Diskriminierung hin, wenn er sie stört, aber wenn staatlich Menschen verfolgt und ausgegrenzt werden, die sie nicht mögen, dann, ja dann geht das schon in Ordnung. Und ehrlich: bei den meisten Juden habe ich das Gefühl, die finden das sogar so richtig Klasse.

Ich kann es ja verstehen. Es wäre irgendwie auch nachvollziehbar angenehm so privilegiert zu sein – geradezu auserwählt. Aber wenn ich einerseits Menschen, die den Genozid an ihrem Volk stoppen wollen, bekämpfen, unterdrücken und verächtlich machen würde und die, die diese auch bekämpfen dann unterstützen, motivieren und verleiten würde, und mich dann noch gleichzeitig hinstellen würde um zu sagen, dass ich gegen Diskriminierung und Ausgrenzung bin und wir das alle aus oberster Pflicht sein müssen, weil Diskriminierung und Ausgrenzung sonst zu Völkermord führen, dann würde ich mich wie das allerletzte, heuchelnde, verlogene und skrupellose Arschloch auf Gottes Erden fühlen, das dem Satan den Titel „Vater aller Lügen“ streitig machen will.


Kritik an Palästinenser-Unterdrückung ist dagegen wie Kritik an Massenmörder Lenin wegen Schwarzfahrens. Ich will das Unrecht an den Palästinensern nicht kleinreden aber die gehören zu den Letzten an denen ein Völkermord begannen würde. Die haben eine Bevölkerungsexplosion! Da würde ich gerne tauschen. Wo muss ich unterschreiben, damit alle Fremden sich verziehen und wir alle paar Jahre mal ein paar Bomben abbekommen — die in keinem Verhältnis zu Bomber-Harris Vernichtungs Befreiungsfeldzug stehen? Ich vermute sowieso, dass mehr Deutsche an Ausländerkriminalität als sterben als Palästinenser an jüdischen Bomben.

Die Begründung zur angeblichen Besitzanspruchslosigkeit der Palis sind unsinnig, selbst wenn die „Fakten“ stimmen sollten. Wenn ich bei einem Fremden über den Gartenzaun klettere und in seinem Pool plansche, würde mich jeder für verrückt oder asozial halten. Erst recht wenn ich behaupte, dass der seinen Pool gar nicht haben will, weil nur so wenige aus der Familie und so selten darin seinen und er sich jetzt nur künstlich aufrege, weil er mich hassen würde. Ein Schwimmbecken ohne Menschen für einen Menschen ohne Schwimmbecken ist kein Grund. Das ist eine Begründung. Genauso wie: „Ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land“ und „Die Palästinenser wollen das Land und die Al Aqsa Moschee nur, weil sie Juden hassen“. Wer so etwas glaubt, der will es einfach glauben.

Und natürlich werden Juden mal wieder „grundlos gehasst“. Wie könnte es auch anders sein? Was ist bloß los mit den Goyim? Zum Glück haben die Palis nicht die Möglichkeit die Juden zu „verfolgen“. Ums Vertreiben, könnte es denen ja gar nicht gehen. Im besten Fall, dürfen sie Minderwertigkeitskomplexe haben, für die sie dann die Juden verantwortlich machen würden.


Es ist ein schweres Schicksal auserwählt zu sein. Es bedeutet niemals die Realität wahrnehmen zu dürfen. Doch gerade diese extrem auffällige Realitätsflucht hat das Potential aufrechten Menschen zu helfen den Weg ans Licht zu finden.

Die von einigen Juden wahrgenommene Absicht einer Verfolgung, erscheint als eine Zuschreibung der eigenen Denkweise auf andere. Denn was macht ein „Nazi-Jäger“? Was machen „wohltätig“ finanzierte Mitarbeiter des Simon Wiesenthal Zentrums? Wie nennt man das, was sie mit Adolf Eichmann getan haben? Oder mit Ernst Zündel?


Juden sind nicht der Abschaum der Menschheit. Sie sind einfach eine andere Art Mensch. Juden haben andere Wertvorstellungen. Sie unterscheiden zurecht zwischen Juden und Goyim und sind natürlich parteiisch. Das sollten wir auch sein. Wenn ein Jude heuchelt und mit „Menschenrechten“ oder Gott-weiß-was ankommt, an das er sich selbst nicht gebunden fühlt, wenn es ihm nicht passt, dann sollten wir ihm sagen, dass er die Fresse halten soll. Mehr noch. Wenn wir im Zwiegespräch mit Engelchen und Teufelchen auf unseren Schulter sind und Teufelchen uns anerzogene Judenbotschaften ins Ohr flüsstert, dann sollten wir rufen: „Halt die Fresse Judzifer! Wir haben schon viel zu lange genug auf dich gehört und es ist noch nie etwas Gutes für unser Volk dabei herausgekommen.“

Juden nehmen massiv Einfluss auf die Entwicklung ihrer Gastgesellschaften. (Light unto the nations.)
Einige Juden glauben nicht an die Gutheit des Menschen und wollen das absolute Wissen und die Fähigkeiten des Menschen nicht fördern, weil sie glauben, er würde diese eher für Böses als für Gutes verwenden. Viele dieser Juden halten den Menschen für leitbar genug, dass er unter jüdischer Einflußnahme immerhin doch zu mehrheitlich Gutem in der Lage ist. Sodass fremde moralische Filter dem Wissens- und Fähigkeitserwerb des Menschen vorgeschaltet werden müssen, die Korrektheit sowie Nützlichkeit blockieren. Die Alternative, zu diesem Vorgehen, ist zu vermeiden — man ist ja kein Unmensch — und dass der Mensch mehrheitlich böse bleibt, ist nicht akzeptabel.
Ebensowenig, dass Menschen in Land X in ihrem Handeln und Denken den jüdischen moralischen Anforderungen nicht genügen, denn es gibt nur eine Menschheit und die ist das Abbild von nur einem Gott. Von den Völkern der Welt ist nur eines außerwählt. Und daher gleicher – dem Gott.

Ich kann das großteils nachvollziehen, denn, meiner Abstammung nach, habe ich andere Werte und Moralvorstellungen als diese Juden. Und der Teil der Deutschen, den ich in meinem Land besonders für Fremdeinfluss empfindlich erlebe, von dem glaube ich, dass er sein Wissen und seine Fähigkeiten mehrheitlich zu bösem einsetzt. Weil ich das „Gute“ der Fremdmoral oft als „böse“ in unserer eigenen erlebe. Auch ich will deren Wissen und Fähigkeiten nicht unkontrolliert vermehren. Ich würde es wollen, wenn sie frei wären, weil sie dann das täten, was die Evolution ihnen lehrte.
Wer mir an dieser Stelle Projektion vorwerfen will, lese bitte vorher zumindest Kevin McDonalds „Culture of Critique“: https://morgenwacht.wordpress.com/2016/12/29/die-kultur-der-kritik-1-juden-und-die-radikale-kritik-an-der-nichtjuedischen-kultur-einfuehrung-und-theorie.html

Ich glaube den meisten Juden, dass sie aufgrund ihrer eigenen Moral meinen nur das Beste für die Menschheit im Sinn zu haben — und sei es nur als Rationalisierung von parteiischen ethnozentrischen Zielsetzungen. Es ist am leichtesten für sie, Menschen, die eine andere Moral haben und jüdische Ziele ablehnen, für böse zu erklären und ihnen Verfolgungsabsichten zu unterstellen. Es ist leicht für sie aber es ist falsch.