Archiv des Autors: reinigungskraft

911 glitzert und funkelt

911 glitzert und funkelt

Ist dir bewusst an welchem Tag verkündet wurde, dass Donald Trump Präsindent werden wird?


1. Wem As der Schwerter fremd ist

Ich will den Beginn des Artikels mit alten Zitaten von Osimandia beginnen. Wer Osi noch nicht kennt, kann einige wenige ihrer Artikel auf Morgenwacht finden. Sie ist eine brilliante Analystin (im Ruhestand), die für As der Schwerter schrieb. Für den Zweck dieses Artikels reicht es aus sie mit Sherlock Holmes zu verwechseln. Lässt sich erraten, was die Meisterdetektivin-analystin herausgefunden hat?

Literaturverweis: Einige ihrer Artikel und Kommentare lassen sich auch in den Fragmenten des schwertasblog.wordpress.com wiederfinden, die an verschiedenen Stellen noch zu finden sind (z.B. dem israelischen archive.is).


2. Osimandias Zumutung

Ihren letzten 9/11 Artikel (2014) https://morgenwacht.wordpress.com/2016/09/11/911-wie-weit-kann-manipulation-gehen.html begann Osimandia mit:

In den vergangenen Jahren haben wir jeweils zum Jahrestag eine Zumutung für unterschiedliche Zielgruppen gebracht.

Doch wen haben wir bislang mit unseren Zumutungen sträflich vernachlässigt?
Richtig! Unseren eigenen Kreis von Stammlesern! Das ist unverzeihlich und das möchte ich dieses Jahr in Ordnung bringen. Nun könnte man vielleicht annehmen, die Zumutung sei, dass ich den Artikel mit zwei Wochen Verspätung veröffentliche, aber das war’s noch nicht. Das kann ich besser!

Ja, das kann sie gewiss.

Ich möchte dieses Jahr die so genannte No-plane-Theorie vorstellen, …

Da – glaube ich – schummelt Osi. Die Verspätung selbst des Artikels war nicht die Zumutung. Das ist keine Frage. Könnte es sein, dass die Verspätung eine Folge der zuerst beabsichtigten Zumutung war, bzw. deren Ersetzung durch die dann kurzfristig aufgeschriebene No-plane-Theorie? Ich erkenne jedenfalls nicht, warum der geschriebene Artikel eine auf die judaismuskritischen Stammleser zugeschnittene Zumutung sein soll. Die wird viel weniger Probleme No-Plane gehabt haben als PIdioten, Sezessionisten oder Schlafschafe. Charakteristische Ansichten oder Interessen von uns Stammlesern, wurden auch nicht attackiert.
Ne, da stimmt irgendetwas nicht. Oder?

In ihrem Artikel „75 Jahre November 911“ vom 10. November 2013 schrieb sie beim Vergleich der Reichskristallnacht am 11.9. und dem WTC-Abriss am 9/11:

Die Gemeinsamkeiten zwischen den beiden 9/11-Ereignissen liegen auf der Hand: Es gingen Gebäude zu Bruch und kurz darauf begann ein Krieg. Ob es auch noch weitere Gemeinsamkeiten zwischen dem neunten Elften und dem elften Neunten gibt, bleibt abzuwarten, vollkommen ausschließen kann man das nie.

Ich weiß nicht, wie es euch geht aber für mich klingt das nach „ich habe da so eine Vermutung, möchte die aber nicht schreiben.“
(Mir selber kommt langsam der Verdacht, dass 9.11. als Datum besser gewesen wäre als 9/11. Aber das alte Ereignis sollte nicht überlagert und verdrängt werden. Es wird noch gebraucht.)

Wenn wir noch einen Schritt in der Zeit zurückgehen, zu „911 und das heiße Eisen“ (dem Artikel, der die vielen jüdische Sonderbarkeiten der Anschläge betrachtet) von 2012, finden wir in den Kommentaren eine interessante Diskussion zwischen Manfred und Osi. Manfred kommentiert:

Ich weigere mich zu glauben, dass dies die konspirativen Techniken des legendären Mossad sein sollen. Es sieht eher so aus, als habe hier jemand nicht nur eine Spur, sondern geradezu einen Elefantentrampelpfad nach Israel legen wollen. In diesem Zusammenhang fällt mir auch die ungeheure Plumpheit der “Beweise” für die offizielle Version wieder ein: zum Beispiel alle diese Pässe und Testamente und Flughandbücher. Als hätte es jemand darauf angelegt, die Zweifel an der offiziellen Version am Köcheln zu halten – vielleicht um psychologisch den Boden dafür zu bereiten, eines Tages – diesmal aber wirklich! – “die Wahrheit über 9/11″ zu präsentieren, bei der der Schwarze Peter diesmal bei den Israelis liegt (die man – genau wie vorher die Islamisten – weit genug hineingezogen hat, um sie bei Bedarf jederzeit als die Alleinschuldigen dastehen lassen zu können). Eventuell um einen antiisraelischen Kurswechsel der USA vorzubereiten und zu legitimieren.

Hervorragende Hinweise von Manfred. Osis Antwort darauf war nicht schlecht.

Du glaubst es nicht. —-> Mission accomplished. Eine Variation der Taktik der großen Lüge: “Benimm dich so haarsträubend dummdreist, dass jeder denkt: “das würde niemand tun”. Und dazu passt in der Tat das ganze cover-Up von 9/11

In diesem Zusammenhang fällt mir auch die ungeheure Plumpheit der “Beweise” für die offizielle Version wieder ein:

Eben!
für mich persönlich (!) ist das der Fingerabdruck. Das ist die jüdische Art und Weise zu lügen. Chuzpe! Und Verächtlichkeit gegenüber den Belogenen, die für so grenzenlos viehisch blöde angesehen werden, dass man sich beim Lügen keine Mühe geben muss.
Aber: Gibt ihnen der Erfolg nicht recht?
Ich sage nicht, dass Nichtjuden nicht lügen, sie lügen nur anders.

So ist es. Sie zählte noch einige Menschen auf, denen es trotz des Elefantentrampelpfads heute noch prima geht. Der Erfolg gibt ihnen recht. Und Osi auch.
Verwiesen sei an dieser Stelle noch auf den Artikel schwertasblog.wordpress.com/2011/10/23/u-s-s-liberty-uberlebende-seeleute-brechen-ihr-schweigen-40-jahre-nach-israelischem-angriff-auf-schiff-der-u-s-navy
Das bedeutet aber nicht gleich, dass Manfred falsch liegt. Osi beantwortete noch eine weitere Frage Manfreds – das Motiv:

Alle sind wahnsinnig, bloß Juden nicht? Was Eggert beschreibt und mit vielen Hunderten von Quellen belegt, würden viele Europäer als religiösen Wahnsinn bezeichnen. Und ich sehe 9/11 in diesem Kontext. (9/11 hat nebenbei auch viele nicht zu leugnende Elemente eines Rituals, aber das ist ein sehr schwieriges Nebengleis)
Das heißt, was das Motiv angeht, stimme ich dem PNAC-Papier zu: Ein “katalytisches Ereignis”, das die Voraussetzungen schaftt, die Welt in Unruhe zu halten und in die gewünschte Richtung zu bewegen. Der Vergleich mit Pearl Harbor ist gut. Pearl Haror führte zunächst auch nur zum Krieg gegen Japan. Aber in der Folge spielte sich eine Kaskade von Ereignissen ab – begonnen mit der deutschen Kriegserklärung an die USA und derzeit immer noch aktiv mit der Nazi-Keule gegen NWO-Gegner.

Einen Teil der Antwort habe ich weggelassen. Dort sagt sie, dass bei allen anderen Rassen immer Wahnsinn als Grund vorgeschlagen wird. Diesem Artikel hilft das nicht weiter.

Zwei Jahre später findet sich in der Taverne (2014/08/20/die-taverne-zum-alten-phonix-stammtischrunde-2014-6) folgender Kommentar von osimandia (10. September 2014) über den erwähnten Wolfgang Eggert, bzw. seine Bücher „Geheimvatikan“ I-III und „Erst Manhattan, dann Berlin“:

Ich wollte mal eine Rezension drüber schreiben und habe gemerkt, dass ich vollkommen damit überfordert bin. Schon das Lesen war enorm anstrengend.

Das Thema hatte „Karl“ begonnen – nicht sie. Es kann also zumindest teilweise Zufall sein, dass der verpasste Artikeltermin, der zuvor hervorgehobene Eggert, die Größe der Aufgabe und das Datum des Kommentars zusammenpassen.

Doch weiter:

Irgendjemand hält die Hand über ihn, das halte ich für unzweifelhaft erwiesen. Und ich schätze mal, es sind die Kreise, denen er im Vorwort dankt.
Aber auch kontrollierte Opposition muss echt Oppostionelles liefern, und das macht er ja auch. Ich wäre nur vor allem da höchst vorsichtig, wo er sich an Voraussagen wagt. Da könnte der Pferdefuß liegen.

Ah, Voraussagen! Aber jetzt nicht. Später.

Zu/Aus dem Vorwort eines der Bücher schreibt sie:

„Als besonders erfreulicher Umstand soll jedoch an dieser Stelle der Dialog mit zahlreichen Vertretern des israelischen und amerikanischen Judentums gewürdigt sein, den die Recherche mit sich brachte.“

Es sind nicht auch welche. Es sind nur welche (neben der üblichen Familienerwähnung)

Wer wie ich noch keine Zeit gefunden hat die Bücher zu lesen, kann einen selektiven Vorgeschmack aus einigen von Karls Kommentaren gewinnen:

In Deutschland kam der Antisemitismus als Name 1878 auf.
Literarisch vorbereitet wurde er vor allem durch die Schriften von Wilhelm Marr, einem deutschen Juden. 1819 wurde dieser als Sohn des Schauspielers und Regisseurs Heinrich Marr geboren. Er hatte eine herausragende Rolle in der Vorbereitung der Revolution von 1848 gespielt hatte, und war Mitglied verschiedener Geheimgesellschaften.

Schließlich „reifte“ Wilhelm Marr zum vermutlich ersten Propagandisten des extremen Antisemitismus in Deutschland. In seinem Buch „Der Sieg des Judentums über das Germanentum“ schrieb er rückblickend auf die Revolution 1848: „Im Lande der Denker und Philosophen datiert die Judenemanzipation seit 1848… Von dem Augenblick der Emanzipation an ward für uns Germanen das Judentum als ein zu berühren verbotenes Objekt erklärt… Wir Deutschen haben mit dem Jahre 1848 unsere offizielle Abdankung zu Gunsten des Judentums vollzogen. Fragt Euch selbst: in allen Branchen des Lebens geht der Weg zum Ziel durch die jüdische Vermittlung. Es ist überhaupt kein ‘Kampf ums Dasein’ mehr möglich, ohne daß das Judentum seine Provision davon zieht… Das ist das Resultat des dreißigjährigen Krieges, den das Judentum seit 1848 offiziell mit uns geführt hat.“ Nicht ein Wort, daß er selbst die 48er Revolution mitbestimmt hatte. Keine Silbe davon, daß er selbst Hebräer war. Nein im Gegenteil. Im Namen seiner Gegner polemisierte er gegen seine eigenen Leute.
Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan, Teil 1

Ein weiterer:

Der Zionismus stand in den Startlöchern. Da viele Juden sich aber ganz wohl in Europa fühlten, musste dieses Gefühl zerstört werden. In Ungarn entstand der moderne Antisemitismus zur gleichen Zeit wie in Deutschland und Österreich.

1880 wurden die ersten judenfeindlichen Vereine von den Abgeordneten Istozy, Onony und Limony gegründet. Die Initiative lag dabei bei Limony, der selbst einer jüdischen Familie entstammte. Diesem Trio Infernale blieb es in den nächsten Jahren vorbehalten, die parlamentarische Opposition gegen die im Lande befindlichen Israeliten zu führen. Daß die Volksstimmung entsprechend angeheizt wurde war dabei Sache der Zeitungen, die sich zu großen Teilen fest in jüdischen Händen befanden. 1882 kam es in Tisza Eszlar zu einem Mordprozeß gegen einen jüdischen Schlachtmeister, den der Zionismus an der Seite der Antisemiten zu einem Ritualmordprozeß stilisierte. Die Presse kochte den Vorfall hoch, und in der sich ständig erhitzenden Atmosphäre kam es Ende September in Preßburg zu einem Pogrom. Als die örtliche Polizei nicht einschritt, sah sich der Monarch Höchstselbst dazu gezwungen, zuverlässigere Truppen heranzuziehen. Der Prozeß war noch nicht über die Bühne gegangen, da erschien unter dem Titel „Der Judenspiegel oder hundert neue entdeckte noch geltende Gesetze über das Verhältnis der Juden zu den Christen“ eine antisemitische Hetzschrift, die alle Vorurteile des Gerichtsverfahrens bestätigte. Geschrieben hatte sie ein gelehrter Katholik. Er hieß Aaron Brimann, ein geborener Jude, der erst kurz zuvor als Rabbiner zum Katholizismus „gefunden“ hatte… (Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan, Teil 1)

In der österreichischen K+K-Monarchie, welche wie das deutsche Reich unmittelbar an die russischen Pogromgebiete grenzte, lagen die Dinge kaum anders. Auch hier hatten Zionisten sehr früh leitende Positionen in der Judenfeindlichen Bewegung übernommen oder diese als stille Förderer – z. B. über Finanzierungen – überhaupt erst möglich gemacht. Luegers Stellvertreter war Wiens zweiter Bürgermeister, der Halbjude Porzer. Das später oft wiederholte Wort: „Wer a Jud is, bestimm i“, stammt von Dr. Lueger. Aus beider Arbeit ging Jahre vor Gründung der NSDAP in München die sudetenländische „Deutsche National-Sozialistische Arbeiter-Partei“ hervor und Parteigründer war Schönerers früherer mosaischer Parlamentarier Karl Wolff. Am Abend des 29. August 1897 machte Herzl mir und einigen Freunden eine bemerkenswerte Erklärung. Die bulgarischen Juden, so sagte er, hätten lange geglaubt, der Messias werde am 1. Elul geboren werden. Sie hätten Recht gehabt, fuhr er fort, heute, auf dem Zionistenkongreß sei der Messias geboren worden. Und er führ fort: ‘Dieser Messias wird heranwachsen!’ Herzl war frei von Aberglauben, aber er hatte ein starkes religiöses Empfinden. (Nahum Sokolow auf dem 16. Zionistenkongreß in Zürich) Die Antisemiten werden unsere verläßlichsten Freunde, die antisemitischen Länder unsere Verbündeten.
(Theodor Herzl, „Tagebücher“, Berlin 1934, Seite93/209f.)

Ich wiederhole kurz einige Dinge, die bis jetzt erwähnt wurden:

Antisemitismus wurde von Juden erschaffen und finanziert. Die NSDAP orientiert sich, zumindest beim Namen, an einem jüdischen Vorgänger. 9/11 hat möglicherweise etwas mit der Reichskristallnacht zu tun. Der Elefantentrampelpfad der Juden könnte noch offiziell aufgedeckt werden sollen. (Und falls die Zahlenabfolge 9-11 oder die beiden Zahlen selbst schon vor den geschichtlichen Entwicklungen eine jüdische Bedeutung hätte, dann wäre selbst der „Bierhausputsch“ von Juden bestimmt worden.)

Na, das stelle ich mir schon eher unter einer Zumutung für die Stammleser vor.

Und nun kommt dazu, dass Trumps-Wahlsieg, 15 Jahre nach 9/11 am 9.11. bekanntgegeben wurde (zumindest in Europa) und mit diesem Datum (Nov. 9) auf verschiedenen Seiten explizit in Verbindung gebracht wird ohne darauf einzugehen.
Wurde bei Obamas Wahl auch das Datum hervorgehoben?


3. Israels Entstehung

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

Schaut auch bei meinem nächsten Artikel wieder vorbei.

Ah, Moment, da war doch noch etwas. Prophezeihungen. Noch gebrauchte Ereignisse. Ein wenig mehr Details und Kontext.
Zwischen einigen der zusammengesuchten Aussagen Osimandias liegen Jahre. Wenn ich die hier hintereinander schreibe, verstärkt das den Eindruck, dass sie im gleichen Kontext zu sehen sind. Falls sie es sind, dann hat sie sich über Jahre hinweg mit der Idee beschäftigt. Ich glaube, das hat sie. Mit welcher Idee? Einer „religiös Wahnsinnigen“ Idee?

Werfen wir einen kurzen Blick in die Geschichte – die Entstehungsgeschichte des Volkes Israel. Abraham und seine (schon immer) unfruchtbare Frau Sarah sind über 90 Jahre alt. Sarah wird von Gott „heimgesucht“ und empfängt Isaak, der viel später seinen Namen in Israel umbenennt. Alle Juden sind Nachkommen Isaaks. Lauschen wir doch einer himmlischen Botschaft:
(Genesis 22,2)

Und er sprach: Nimm doch deinen Sohn, deinen einzigen, den du lieb hast, Isaak, und gehe hin in das Land Morija und opfere ihn daselbst zum Brandopfer auf einem Berge, den ich dir nennen werde!

Verstanden?

Zum Begriff Brandopfer zitiere ich aus dem Artikel Bibelholocaust https://genozidistbunt.wordpress.com/2013/03/08/bibelholocaust/ :

Die um 250 v. Chr. begonnene griechische Bibelübersetzung, die Septuaginta (abgekürzt LXX), verwendete holokautoma und holókauston etwa 200 mal für die im Tanach, der hebräischen Bibel, oft nebeneinander stehenden Worte olah und kalil. Diese bedeuten wörtlich: „Das, was ganz in Rauch zum Himmel aufsteigt“. Gemeint sind Tieropfer, bei denen alle Körperteile und Innereien eines geschlachteten und zerteilten Opfertieres auf einem Altar verbrannt wurden, wie es Lev 9,12ff beschreibt.

Wenn es in Levitius 9,11 aufgeschrieben wäre, hätte ich jetzt laut Bingo gerufen. Levitius 9,11 liest sich zwar auch ganz nett, würde ich aber nicht auswählen, wenn ich die Wahl hätte: „Und das Fleisch und das Fell verbrannte er mit Feuer außerhalb des Lagers.“

Doch zurück zu Genesis 22 einige Verse später:

7 Da sprach Isaak zu seinem Vater Abraham: Mein Vater! Abraham antwortete: Siehe, hier bin ich, mein Sohn! Und er sprach: Siehe, hier ist Feuer und Holz; wo ist aber das Lämmlein zum Brandopfer? 8 Und Abraham antwortete: Mein Sohn, Gott wird sich ein Lämmlein zum Brandopfer ersehen! Und sie gingen beide miteinander.

Chutzpe statt detailierter Vorbereitung. Hatte Isaak einen Grund die offizielle Erklärung seines Vaters anzuzweifeln? Die Vorstellung, dass er geopfert werden soll, wäre … verrückt!?!

9 Und als sie an den Ort kamen, den Gott ihm genannt hatte, baute Abraham daselbst einen Altar und legte das Holz ordentlich darauf, band seinen Sohn Isaak und legte ihn auf den Altar, oben auf das Holz. 10 Und Abrahmstrecke seine Hand aus und faßte das Messer, seinen Sohn zu schlachten. 11 Da rief ihm der Engel des HERRN vom Himmel und sprach: Abraham! Abraham! Und er antwortete: Siehe, hier bin ich!

Ja, ich unterbreche die Verse absichtlich an dieser Stelle.

12 Er sprach: Lege deine Hand nicht an den Knaben und tue ihm nichts; denn nun weiß ich, daß du Gott fürchtest und hast deinen einzigen Sohn nicht verschont um meinetwillen! 13 Da erhob Abraham seine Augen und sah hinter sich einen Widder mit den Hörnern in den Hecken verwickelt. Und Abraham ging hin und nahm den Widder und opferte ihn zum Brandopfer an Stelle seines Sohnes. 14 Und Abraham nannte den Ort: Der HERR wird dafür sorgen! So daß man noch heute sagt: Auf dem Berge wird der HERR dafür sorgen!

Und wenn der „HERR“ nicht dafür sorgen wird, dann werden es einige seiner Anhänger tun, solange man in „Gottes Auftrag“ handelt. Sie kommen damit durch. Just do it.

15 Und der Engel des HERRN rief Abraham zum zweitenmal vom Himmel 16 und sprach: Ich habe bei mir selbst geschworen, spricht der HERR, weil du solches getan und deines einzigen Sohnes nicht vorschont hast, 17 will ich dich gewiß segnen und deinen Samen mächtig mehren, wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Rande des Meeres, und dein Same soll die Tore seiner Feinde besitzen, 18 und in deinem Samen sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorcht hast!

Ende gut, alles gut. Nur war das leider noch nicht das Ende und jüdische Geschichte hat die Angewohnheit sich zu wiederholen – egal ob man aus ihr lernt oder nicht.

Nein, ich glaube nicht, dass die Verse 9 bis 11 der Grund für die Datumswahl 9/11 und 9.11. sind. Aber sie passen trotzdem wie die Faust auf’s Auge und beschreiben die Idee, die ich Osimandia andichte: Einige mächtige jüdische Kreise bringen ihr Volk in Gefahr um dem Allmächtigen ihre Opferbereitschaft zu beweisen, der daraufhin für Erlösung sorgen soll.
An der Stelle sei noch vermerkt, dass Isaak zum Zeitpunkt des Opfers das gesamte Volk Israel war. Er war Israel.


4. selbst-prophezeite Erfüllung

Wer sich mit der Bibel auskennt, weiß, dass etliche Prophezeihungen in Erfüllung gegangen sind. Für einige ist das der Beweis, dass es einen Gott gibt, der uns diese Schrift gegeben hat. Andere glauben, dass entsprechenden Textstellen erst nach den Ereignissen eingefügt wurden. Wir glauben, dass Juden dabei nachhelfen, dass sich Prophezeihungen erfüllen. Die drei Annahmen, schließen sich nicht gegenseitig aus. Dass Juden selbst-prophezeite Erfüllungen erarbeiten, halte ich für erwiesen. Das schließt Wiederholungen alttestamentarischer Geschichte mit ein.

Mir fehlt leider das religiöse Wissen, um die Ereignisse interpretieren zu können. Daher greife ich auf einen Trick zurück. Christen gründen ihre Gemeinschaft auf der Annahme, dass die jüdische Prophezeihung des Kommenens des Erlösers (Messias) durch die Geburt von Jesus erfüllt wurde. Nun decken sich einige herausragende Angaben zu Jesus sehr gut mit denen zu Isaak/Israel. Empfängnis/Vater, Opfer, Verschonung/Wiedergeburt. Beim letzten Fall könnte man als Nichtchrist sogar auf die Idee kommen, damals sei versucht worden, göttliches Eingreifen zu provozieren. In jedem Fall scheinen religiös bewandertere Menschen als ich es bin der Auffassung zu sein, dass das Erscheinen des Messias mit Wiederholungen Isaaks Geschichte zusammenfällt.

Damit ist ein Kontext zur Reichskristallnacht/Deutsches Reich (Opfer Israels) und der zugeschriebenen Entwicklung (Kommen des Erlösers) denkbar.

Eine ausführliche Endzeitanalyse erfordert einen tieferen Blick insbesondere auf den Propheten Daniel. Aber mich interesseriert hier nur das Motiv.


5. semitischer Antisemitismus und antisemitischer Messias

Mir stellen sich unter anderem drei Fragen, bevor ich fortfahre:

1. Warum wird es zugelassen und teilweise gefördert, dass Thesen über jüdische Wurzeln des Antisemitismus verbreitet werden?

Ich vermute, dass jeder halbwegs Einflussreiche überzeugt werden soll, dass jede gesellschaftliche Bewegung jüdisch dominiert ist, selbst der Antisemitismus, und kein Weg an Juden vorbei führt.

Etwas allgemeiner zu Antisemiten und anderen Oppositionellen:
Ich vermute, dass Antisemiten schreiben dürfen, weil dann klar ist, dass es nicht ausreicht, wenn einer aufsteht und über die Juden aufklärt damit die Völker aufstehen und sich befreien. Die Juden können sich sicher sein, dass sie diese Situation im Griff haben, weil diese Situation konstant vorliegt. Ihre Machtstrukturen können damit umgehen und werden auf diese Weise immer wieder auf’s neue getestet. Sie haben einen genaueren Überblick über die Ränder der Gesellschaft und können sie angepasster formen. Auch die Goyim können sich sicher sein, dass die Juden die Macht haben, diese Situation zu beherrschen. Das alles, solange es sich in kontrollierbaren Grenzen hält.

Außerdem faszinieren Geschichten ohne Gegner selten. Ohne wahrgenommenen Rassismus gibt es kaum Antirassismus. Ohne wahrgenommenen Antisemitismus gibt es kaum ausreichenden jüdischen Zusammenhalt.
Antisemitismus ist ein Antrieb für jüdische Auswanderung. (Im letzten Jahrhundert wäre sowohl eine Wanderung nach Israel als auch in die marxistische Sowjetunion denkbar gewesen. Die Sowjetunion musste einen antisemitischen Ruf bekommen, damit Israel besser wachsen konnte.)

2. Warum gab es im letzten Jahrhundert keinen Messias-Imitator?

Die religiösen Vorstellungen anderer lassen sich prima ausnutzen, wenn nicht gerade ein „Antichrist“ erwartet wird. Bei Jesus (dem ich hier nichts unterstellen will) waren die Juden mehrheitlich feindlich eingestellt. Die Erwartungshaltungen an den Messias werden auch sehr hoch sein. Kann er sie nicht erfüllen, geht der Schuss nach hinten los.

3. Haben Juden Adolf Hitler 9.11. als Datum vorgeschrieben oder haben sie die Zahlen anschließend übernommen?

Adolf Hitler war nach eigenen Angaben ein Spion der Wehrmacht. (Ähnliches scheint auch unter heutigen Staatsoberhäuptern vorzukommen – und ich denke dabei nicht nur an Russland.) Es ist denkbar, dass er länger für den Verein tätig war als er zugab. Nun hatte der erste Revolutionsversuch keine ausreichend hohen Erfolgschancen. Warum sollte man ein besonderes Datum auswählen um seine Marionette auf’s Abstellgleis zu schieben? Höchstens um sie später doch noch zu benutzen, falls eine Entwicklung schneller ging als erwachtet. Adolf wurde vorzeitig aus der Haft entlassen. Ist das üblich bei Revolutionsführern? Kann sein, ich schau gar nicht erst nach. Ein gutes Zeichen ist es nicht.

Dass Adolf während seiner Herrschaft eine Marionette war, glaube ich nicht. Wie hätten die Juden ihn kontrollieren sollen? Pädoporn-Videoaufnahmen von Adolf? Die Bildqualität war anfangs der 30er Jahre so schlecht, dass jedes drittklassige Double mit Kurzschneutzer nicht von dem beliebten Führer unterscheidbar gewesen wäre. Daher wenig glaubhaft. Ein Killerkommando? Wohl eher nicht. Ein Amtsenthebungsverfahren? Nein, so einen Fremdherrschaftsfaktor gibt es nur in Demokratien.

Es wird immer gesagt, dass Adolf Hitler charismatisch gewesen sei. Auf mich macht er diesen Eindruck nicht. Bei der Frage „Würden sie diesem Mann einen Gebrauchtwagen abkaufen?“, würde ich ihm, allein der Ausstrahlung nach beurteilt, keinen Verkaufsbonus zuschreiben. Natürlich konnte er überzeugen. Sein Buch überzeugt mich durch die Logik seiner Gedanken. Er hatte auch eine besondere Ausstrahlung. Er wirkt auf mich wie eine Lokomotive. Wer sich ihm in den Weg stellt, wird überrollt. In ihm steckt die Kraft des Willens. Und dieser Mensch soll sich in dieser Position dauerhaft sagen lassen, was er zu tun und zu lassen hat? Das könnte ich nur glauben, wenn er ein Idiot gewesen wäre, dessen Buch und Reden andere ihm vorgegeben hätten. Den Eindruck hatten Goebbels und andere Geistesgrößen des Reichs nicht von ihm. Adolf war der Mann des Buchs. Und ein Mann der Tat – der das tat, was er tuen musste um das Ziel zu erreichen.

Es wäre denkbar, dass sich Adolf das vorgegebene Datum nach einer fehlgeschlangen Revolution zu eigen gemacht hat. Oder dass er sich auf Kuhhandelsbasis daran hielt. Die Frage, wer die Kristallnacht durchgeführt hat, lasse ich außen vor. Ich will nicht vorschlagen, dass der Zusammenhang zwischen den 911 der ist, dass unter falscher Flagge agiert und offenkundig gelogen wird. Das Datum hat auch unabhängig von dieser Nacht Bedeutung für das Reich.

Wieso wird überhaupt der Progromzeitraum in der „Errinnerung“ auf den 11.9. konzentriert?
Liegt es an diesen Zahlen?
Muss ich die römisch lesen? IX XI – ist das das Haus vom Nikolaus? ein Freimaurersymbol? eine antike Version eines verärgerten Smileys und seinem Spiegelbild? 6 Striche die für Millionen stehen? Ich bin für Hinweise dankbar.

Die Frage der Richtung ist letztendlich für mich nicht zu beantworten. Wenn es eine Person gibt, die die Juden fasziniert, dann ist es unser Führer und wenn es eine Geschichte gibt, die sie fasziniert, dann ist es ihre Geschichte des Deutschen Reichs.


6. Leben wir in einer außergewöhnlichen Zeit?

Geht alles weiter wie wir es kennen und gewohnt sind oder zeichnen sich historische Veränderungen ab? Mal wieder …

Vor ca. einem Jahr gab Merkels den „all Refugees Welcome Turbobooster“ bekannt.
Ein paar Jahre zuvor erklärt ein Gericht (war es in Köln?) religiöse Beschneidungen zu Körperverletzung und macht „jüdisches Leben in Deutschland“ unmöglich. Merkel schreitet ein und verhindert „Schlimmeres“. Nebenbei erfahren wir, dass Jungen der britischen Königsfamilie seit 200 Jahren von Rabbinern beschnitten werden. Beschneidungsverbote wären sozusagen der Königsweg für eine Umsiedlungswelle nach Israel gewesen.
Einige Tage nach der „Kölner Silvesternacht“ wurde der Täterrasseleugnungsmodus in der BRD auf eine moderatere Stufe gestellt. Rassismus könnte in der weiteren Entwicklung eine Rolle spielen. Andererseits wird die Zensur speziell gegen Rechts international auf Twitter, Facebook direkt und durch Google (Ausschluss von Seiten die rassistische Kommentare veröffentlichen aus dem Werbe-Bezahl-System) zunehmend verschärft. Altermedia wurde vom Netz genommen und die Betreiber Verfolgt. Hans Püschel ( https://www.globalecho.org/64656/der-9-november-ein-geschichtstrachtiges-datum-in-der-deutschen-geschichte/ ) ebenso, der immerhin freigesprochen wurde ( https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2016/08/05/es-tut-sich-was-holocaustverharmloser-pueschel-freigesprochen/ ).
Ein erster Hinweis auf Änderungen in der Rassismusfrage war an der Beteiligung von bekennenden rassistischen (? oder bloß nationalistischen) aber prosemitischen Organisationen an der ukrainischen Putschregierung zu erkennen.
Daraufhin erfolgte die erste territoriale Ausdehnung Russlands seit langem.
In der Türkei hat das Militär erstmals bei seiner Aufgabe versagt, nicht sekuläre Regierungen abzusetzen.
Brexit war historisch. Wiedermal werden Bürger aus Mitteldeutschland von England ausgeschlossen. OK, ein Visum wird man bekommen können. Vorerst. Die Brexit Entscheidung war nicht bindend. Neuabstimmung wäre durchsetztbar gewesen. Haare in der Suppe, Verfahrensfehler, Unregelmäßigkeiten, … stand alles nicht zur Debatte.
Der Triumph des Wilden deutschen Donald Trump wurde (in Europa in den USA glaube ich auch) zum Jahrestag der Reichskristallnacht erlebt.
Merkel verfeindet sich weiter mit Trump. Bei Manfred laß ich, dass sie ihm Bedingungen zur Zusammenarbeit stellt. Im selben Artikel weist er auf folgenden für uns wichtigen Punkt hin:

Ein politisierender Milliardär, der gegen das Establishment antritt, zu dem er selber gehört, ist per se nicht besonders glaubwürdig. Es war das Establishment selbst, das ihm durch seinen geifernden Hass diese Glaubwürdigkeit verschafft hat.

http://korrektheiten.com/2016/11/14/trumps-triumph-das-waterloo-des-machtkartells/

Gab es im Establishment zu wenig fähige Berater um das zu verstehen? Wohl eher nicht. Konnte das Establishment gar nicht anders handeln? Auf Editor-Ebene könnte es möglicherweise blockierbar sein. Mein Favorit: es sollte genau so geschehen.

Trump lässt eine Annäherung zwischen USA und Russland vermuten. England und Frankreich scheinen einen Schulterschluss mit den USA anzustreben. Einige europäische Länder sind verärgert über die Finanzpolitik der BRD. Andere über die Zwangsverordnung zur „Flüchtlingsaufnahme“.

Merkels Bündnisse zerfallen schneller als Bismarcks.
Erleben wir die Wiederherstellung historischer Fronten?

Unter dem dritten „Weltkrieg“ habe ich mir immer ein atomar verstrahltes Endzeitszenario in einem Krieg zwischen Nuklearmächten vorgestellt. Danke Hollywood. Unter den Unterlegenen braucht anscheinend keine Nuklearmacht zu sein. Nach einem Frexit ist EU-ropa Spielwiese zum Austoben. Die Fallout-Filme bleiben Science Fiktion. Ist das nicht erleichternd?
Es ist diskriminierend, dass der multinationale „Krieg gegen den Terror“ der „Koalition der Willigen“ gegen die Nationen der Araber nicht als Weltkrieg gezählt wird. Was kommen könnte, wäre demnach zumindest bereits der vierte „Weltkrieg“ – der dritte in Europa. Offizielle „Weltkriege“ werden wohl immer in Europa ausgetragen.

Wenn Zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Kriege werden nur selten geführt um gewonnen zu werden. Nach dem ersten „Weltkrieg“ war die Siegermacht Russland reif zur Ernte. Nach dem zweiten war Israel besiedlungfähig bzw. Juden umsiedlungsbereit. Deutschland braucht nicht das wirkliche Ziel zu sein.

Unterscheiden sich die Positionen von Trump und AfD und FPÖ?

Die Fronten könnten auch anders aussehen als ich es mir vorstelle. Wenn wir an historische Ereignisse der letzten Jahre denken, sollte das erstmalige Abtreten eines Papstes nicht übersehen werden. Seine Abtrittsbegründung fasste Osimadia kompakt zusammen als: er ist einfach alt. Alt wurden bereits viele Päpste vor ihm, ohne dass sie abgetreten wären. Wahrscheinlich auch dement. Man konnte sie trotzdem in einen Rollstuhl setzen, irgendwo hinfahren, etwas brabbeln lassen und wieder einpacken. So habe ich seinen Vorgänger in Erinnerung. Vielleicht hat man Benedikt einen Auftrag gegeben, den er nicht ausführen wollte. Dann wurde Plan B inkraftgesetzt. Der Papst war deutsch.

Genau wie Trump – der Kristallnachtspräsident.


7. Bleibt alles wie gehabt?

Noch im letzten Jahr waren die Zeitungen voll von Katastrophen Meldungen über den Euro und die Griechen. Die Fluchtis haben die finanzielle Situation (sofern es eine gab) eher verschlechtert. Das einzige nennenswerte Geberland außer der BRD, England, geht. Die Sanktionen der EU gegen Russland treffen auch die EU. Die Deutsche Bank steht im Verdacht den Löffel abzugeben. Die anderen Banken der BRD sind angeblich in schlechter Verfassung.

Die Weltwirtschaft ist angeblich sehr angeschlangen. Ebenso die Finanzwelt, die die Leitzinsschraube seit Jahren bis auf den Boden gedreht hat.

Die deutsche Wirtschaft ist maßgeblich in den ostasiatischen Raum verlegt worden und wird schwer beschädigt. Der „VW-Skandal“ wird immer weiter auf die Spitze getrieben, für etwas, das vermutlich alle Automobilkonzerne gemacht haben. Der vertragswidrige Atomausstieg mit der Umsattlung auf Ökostrom und Einkauf von Kernenergie aus Ländern, (die gar nicht daran denken dem „deutschen Vorreiter“ zu folgen,) ist teuer, schafft möglicherweise aber die Grundlange für eine flächdeckende Bombardierung ohne Sorgen vor Verstrahlung der angrenzenden Gebiete.

Das bemerkenswerteste Ereignis der Fußballmeisterschaften, die HoGeSa hervorgebracht und zur Existenzbekundung von ISIS genutzt wurde, war 2016 die Negativwerbung für zwei deutsche Sportbekleidungshersteller.

Baustellen erwecken bei mir zunehmend den Eindruck geziehlt an Stauproduzierenden Knotenpunkten platziert zu werden.
Wie sieht es am Stuttgarter Bahnhof aus? Wieviel Flughäfen funktionieren in Berlin?
Wieviele Eigentümer haben eine Wohnung Totalrenovierung bezahlt bekommen, damit staatlich vollfinanzierte Fluchtis dort einziehen können?

Nun habe ich keine Ahnung von Wirtschaft oder Finanzen und keine Information über BRD-weite Städteplanung, aber wenn ich höre, dass die deutsche Wirtschaft boomt und Überschüsse in die Staatskassen der BRD spühlt, die die Ausgaben zum ersten Mal seit langem übertreffen, dann passt das sehr genau zu dem was ich denke. Denn genau das würde ich auch verbreiten, wenn ich versuchen würde das Land abzuwracken und handlungsunfähig zu machen. (Das soll niemanden ermutigen die BRD-Wirtschaft zu fördern. Dieser Staat ist gegen uns. Man füttert nicht die Hand die einen schlägt – oder so ähnlich.)

Ich weiß nicht was passiert, aber, ja, ich sehe kein „weiter so“ sonder historische Veränderungen kommen, die den Lebensstandard hier erheblich absenken und Gewalt bringen werden. Das bleibt aber ein Blick in die Glaskugel.

Drohende Krisen können zu weniger Kindern führen („jetzt ist nicht die geeignete Zeit… Das wäre unverantwortungsvoll.“). Seit 2009 gehen die Krisenprophet um. Das damals ungezeugte Kind wäre heute bereits 6 Jahre ohne einmal eine Krise erlebt zu haben. Selbst die Araber vermehren sich weiterhin prächtig, trotz „Weltkrieg“ in ihren Ländern.

Was auch immer passieren wird, wir dürfen niemals vergessen, dass einige Juden nicht vergessen und nicht vergeben. Wir gelten in den Kreisen als Amalek. Wie auch unsere Eltern bereits und unsere Nachkommen ebenfalls, bis ins letzte Glied – Amen.


8. ohne Religion

Die Veränderungen brauchen nicht zwangsläufig religionsgemeinschaftlich motiviert zu sein.

Als Alternativinterpretation schlage ich eine abgeschwächte Version vor, die die 911 Ereignisse („Bierhausputsch“, Kristallnacht, WTC und Trump-Wahl) miteinander verbindet: Sie waren durch Zionisten gewünscht, um durch eine Schaffung judenfeindlicher Umgebungen den Wunsch der Juden nach einer Umsiedlung in einen eigenen Staat zu begünstigen. Zu den letzten beiden Ereignissen stünde der Effekt noch aus.

Eine noch moderatere Version ist, dass die Ereignisse Bevölkerungstransfers auslösen sollten. Im 19. Jahrhundert, den der Juden. Im 20. Jahrhundert, den der Araber. Europa als neuer Heimatkontinent der Araber und ihrer euro-negro-arabischen Mischrassen.


9. Machtpräsentation

Wiederum könnten die Ereignisse nur so viel miteinander zu tun haben, dass 911 als Markenzeichen eines Judenzirkels gilt. Wenn Teilmächtige die Zahl wahrnehmen, lohnt es sich für sie nachzusehen, ob die üblichen Verdächtigen dahinter stecken.

Die offensichtlichen Lügen zu 911 (WTC) fallen nicht nur Truthern auf. Die bemerkt auch der Geheimdienst von Russland. Und auch der vom Kongo, Senegal und Liechtenstein. Die alle wissen, dass es auch der amerikanische wissen muss. Und dann wissen sie, dass die USA Juden deckt und gehorcht, selbst wenn sie ge-911-t wird und ihre Jugend in willkürliche Kriege geschickt wird, die, wie im Fall vom Irak (ohne wirklichen Zusammenhang) mit 9/11 begründen werden. Das ist eine Machtpräsentation! Das geht nicht ohne offensichtliche Lügen und Elefantentrampelpfäde.

Das irgendwer 911 (WTC) inszeniert hat, um den Juden oder Israel einfach zu schaden, können wir als Möglichkeit verwerfen. Die letzten 15 Jahre mussten die Staatslenker der Welt, allein durch 911 (es gibt mehr Gründe) die Einstellung gehabt haben, dass die „einzige Supermacht“ eine jüdische Marionette ist. Ein schönes Beispiel wie so ein Marionettenstatus ausgenutzt werden kann (also allein der Status – ohne das die Marionette selbst benutzt werden muss), ist in Yoav Shamirs Film „Defamation“ festgehalten. Ich zitiere mich selbst aus einem Kommentar aus dem As der Schwerter Artikel ‚Der “Eine Wahre Weg”‘:

In Defamation wird gezeigt wie eine jüdische Organisation die Regierung der Ukraine manipuliert und dabei bewusst vorgibt enormen Einfluss auf die US-Regierung zu haben. (Das Thema ist dabei sehr heikel. Ein qualvoller Massenmord an 10 Millionen Ukrainern unter jüdischer Leitung.) Dieses Vorgehen der ADL ist nicht geheim. Es ist auf Youtube und auf DVD erhältlich. Trotzdem unternimmt die US-Regierung nichts dagegen, dass man in ihrem Namen Abkommen mit fremden Staaten trifft. Der ADL ist noch nicht mal der allgemeinnützige Status und die Steuererleichterung entzogen worden. Die ADL nutzt also nicht einfach die “Wahnvorstellungen der Antisemitien” aus, sondern hat quasi die Erlaubnis (meinetwegen Duldung) der US-Regierung in ihrem Namen mit Fremdstaaten zu verhandeln.

Es wird auch gezeigt, wie die israelische Regierung ihre Bürger gezielt gegen Europäer aufhetzt. Den Protest dagegen muss ich überhört haben.

Die Nichtreaktion der USA auf den Film ist dabei selbst wieder eine jüdische Machtdemonstration, die den Marionettenstatus beweist.

Mit jedem Monat der vergeht, ohne dass die USA die jüdischen „Verstrickungen“ in 911 (WTC) aufgreifen, steigt der Eindruck, dass sie es nie tun werden. Das ist eine bedeutende Stärkung Israels über einen langen Zeitraum. Mit dem 10. und dem 15. Jahrestag hinter uns, gehe ich davon aus, dass auch die nächsten 5 Jahre ohne neuen Anlass keine Aufklärung ausgelöst wird.


10. 911s als Quellen antisemitischer Wellen?

Nichts was ich geschrieben habe, spricht gegen eine der endzeitlichen Interpretationen des Zwecks von 911 (WTC). Mir fällt als erstes Argument dagegen ein, dass das doch vollkommen verrückt ist. Das ist ein schlechtes Argument. Insbesondere da „verrückt“ hier „außerhalb unserer Erklärungsschemata“ bedeutet und diese gezielt in den letzten hundert Jahren entreligiösiert wurden. Das dürfen vor allem Atheisten, die sich für schlau halten niemals vergessen!

Eine fundamental-religiöse Entwicklung in Israel ist extrem erwünscht. Der Kindersegen in Israel durch jüdische Siedler bestimmt die Zukunft des Judenstaats. Die exponentielle Entwicklung von 16 Kinder pro Frau wächst alle sekularen Untugenden der Restgesellschaft aus. Soll ich glauben, der Stamm, der deutsche Nationalsozialisten, amerikanische Rassisten und skandinavische Eugeniker zu Multikulturalisten umerzogen hat, daran scheitert im eigenen Land die gesellschaftlichen Rahmenbedingen gegen eine „unerwünschte“ Zukunft zu gestalten? Nein!

Mein bestes Argument gegen die Endzeithypothese durch eine 9/11 Aufklärung, ist, dass deren Wirkung nach so vielen Jahren vergleichsweise schwach wäre.
Wenn das wenige Monate nach der Tat aufgeklärt worden wäre, wäre es in den USA sehr viel wirksamer gewesen. Also warum nicht nochmal veranstalten anstatt die Klamottenkiste aufzumachen? Dass kann natürlich zusätzlich noch kommen. Das WTC steht ja wieder zum Einreissen bereit. Und diesmal fällt es auf und die alten Spuren werden offengelegt und auch die Unterwanderung der eigenen Gesellschaft und … somit verpufft mein bestes Gegenargument.

Was würde geschehen, wenn Muslime die Auffassung annehmen, dass 9/11 jüdisch war? Nichts. Viele Muslime glauben das auch jetzt schon. Möglicherweise ändert sich das Verhalten mit geeigneter Anleitung durch die Medienwelt. Die soll in den entsprechenden Ländern antisemitisch sein – was immer das bedeutet … und wie jüdisch es ist.

Andererseits wird die Realität immer überschätzt. Oft ist die Fiktion wichtiger. Im Fernsehen kommt dreimal eine belagerte Botschaft in der Wüste und die ganze westliche Welt denkt, eine Milliarde Muslime machen den ganzen Tag nichts anderes als sich wie Antifanten auf einer Demo zu benehmen.

Ob sich sonst noch ein Volk (außer den Amerikanern und islamischen Völkern) durch eine 9/11 Aufklärung „antisemitieren“ könnte, wage ich zu bezweifeln.

Dass 9/11 gemacht wurde, um antisemitische Einstellungen zu schaffen, ist eine anziehende Idee für alle, die durch 9/11 ihren Weg zur Judaismuskritik gefunden haben.


11. Selektion

Mit der Machtdemonstration habe ich eine „weltliche“ Erklärungsmöglichkeit für den Elefantentrampelpfad, nicht jedoch für die 9/11 – 11.9. Symbolik, aufgezeigt zu der ich selbst noch offene Fragen sehe. Wer möchte, kann hier gerne weiterhelfen.

Die nichtreligiöse Judenumsiedlungstheorie, sehe ich inzwischen schwächer – aber nicht abwegig. Die ließe sich weniger gefährlich mit humanistischen Beschneidungs- und Schächt- und Schächtfleischeinführungsverboten zumindest beginnen.

Es wird langsam Zeit mein letztes As aus dem Ärmel zu ziehen und meinen dritten wenig mystischen Verdacht zu präsentieren:
Wenn ich in dem Artikel https://genozidistbunt.wordpress.com/2016/09/11/und-ich-esel-habe-geglaubt-911-sei-unwichtig/ recht habe und das WTC hauptsächlich deswegen abgerissen wurde, um die Islamkritik und eine prosemitische Rechte aufzubauen, dann dient der Elefantentrampelpfad zur Selektion derer Mitglieder. Nur wer blöd, blind, faul oder uminterpretationswillig genug ist, wird Teil dieser „Rechten“. Osimandia, Deep Roots, Kairos, Schattenkönig, Barbarrossa, usw. haben den Selektionstest nicht bestanden. Besser (aus jüdischer Sicht) sie fallen früh aus der Kosher Right heraus als wenn ihnen später Dinge auffallen.
Auch hier sehe keinen Zusammenhang zu den Zahlen. Es glitzert und funkelt auch nicht.
Der Effekt ist zumindest wahr. Osimandia, Deep Roots, Kairos, usw. sind aus der koscheren Rechten ausgestiegen. Osimandia ist als leise Mahnerin zurückgekehrt aber nicht als Teil der Bewegung. Sie wird nie die Gelegenheit erhalten, dort in eine angesehene Position zu kommen und würde sich dort auch nicht wohlfühlen. Bestrebungen auf eine AfD-Karriere hat keiner der angesprochenen. Damals bei „Die Freiheit“ sah das noch anders aus.

Vielleicht steht uns damit zunächst nur das Schicksal bevor, dass ich in „geht es um Israel“ beschrieben habe. Europa bekommt einen blutigen Konflikt mit den eingewanderten Muslimen und einen koscheren „Rechtsruck“, damit Israel ähnliches mit Christen und Muslimen machen kann und der Staat rein jüdisch und rassenbewusst wird.

Ganz unreligiös will ich den Artikel jedoch nicht beenden.
5. Mose 25,19:

Wenn dir nun der HERR, dein Gott, Ruhe gegeben hat vor allen deinen Feinden ringsum im Lande, das der HERR, dein Gott, dir als Erbe einzunehmen gibt, so sollst du das Gedächtnis Amaleks unter dem Himmel vertilgen; vergiß es nicht!

AdS: Woolwich und die Dynamik des „Bewußtseins“

Ich hatte im Verzierungsartikel https://genozidistbunt.wordpress.com/2013/06/01/verzierung/ unter anderem aus einem Video mit dem freundlichen Neger aus Woolwich in eine Animation umgewandelt, bei dem ich die blutige Enthauptungswaffe durch eine ekeleregende Fahne ersetzt habe. Die Animation hatte ich auf die Hauptseite gesetzt und mit einem Artikel auf As der Schwerter verlinkt. Da AdS nicht mehr zu erreichen ist, reproduziere ich diesen Artikel jetzt hier.


Von F. C. Stoughton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Woolwich & the Dynamics of “Awareness” erschien am 23. Mai 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Die ruhige, am Flußufer gelegene Londoner Vorstadt Woolwich wurde gestern Zeuge des Enthauptungsmordes an einem weißen britischen Soldaten durch zwei islamverrückte Schwarze.

„Wir schwören bei Allah, dem Allmächtigen, daß wir nie aufhören werden, euch zu bekämpfen“ höhnte einer der Mörder mit blutigen Händen, während die Kameras liefen, während das kopflose Opfer auf der Straße starb.

Daher fließt die Themse heute rot, in Erfüllung einer Prophezeiung: es sind fünfundvierzig Jahre seit Enoch Powells „River of Blood“-Rede, die vor den letztendlichen Gefahren der Masseneinwanderung warnte.

Es war einer von Powells Wählern, der laut der Rede berühmterweise vorhersagte, daß „in fünfzehn oder zwanzig Jahren der schwarze Mann die Peitsche über dem weißen Mann in der Hand haben wird.“ Was jedoch nicht vorhergesagt werden konnte, war, daß die „Peitschenhand“ des schwarzen Mannes in fünfundvierzig Jahren ein Fleischerbeil halten würde.

Aber eine größere Tragödie wurde in der Rede ebenfalls nicht vorhergesehen: daß rassische Gefühle unter weißen Briten in den folgenden fünfundvierzig Jahren so dezimiert, so dämonisiert werden würden, daß es selbst einem im Fernsehen weit verbreiteten blutigen Ereignis wie der Enthauptung von Woolwich nicht gelingen würde, die Briten zu irgend etwas aufzurütteln, das auch nur entfernt ethnischer Selbstbehauptung ähnelt. Damit meine ich: so dreist dieser Mord auch ist, er wird den Lauf des Londoner Genozids nicht aufhalten; an keinem Punkt werden die weißen Briten jemals die Idee ernst nehmen, Powells vorgeschlagene Lösung umzusetzen, die unterstützte Massenrückwanderung nichtweißer Horden in ihr Herkunftsland.

Woolwich-Mörder 1

Zu Beginn seiner Rede nimmt Powell bei seiner Kassandra-artigen Überbringung schlechter Nachrichten einen entschuldigenden Tonfall an, da er die Voraussicht hatte zu erkennen, daß es nicht für sich genügt, Voraussicht zu haben. Die Leute werden einem nicht zuhören, weil

A) sie zu sehr auf gegenwärtige Probleme fokussiert sind, die eingetreten sind, um sich über zukünftige zu sorgen, die eintreten können oder auch nicht,

und/oder

B) sie argwöhnen werden, daß man, indem man im voraus vor zukünftigen Tragödien warnt, in einem gewissen Sinne böswilligerweise will, daß sie geschehen – und sei es nur, um zu beweisen, daß man mit seiner Prophezeiung recht hatte.

Wenn man die Leute nur statt mit einer bloßen Vorhersage mit der Realität des Bösen im Hier und jetzt konfrontieren könnte – wenn wir nur einen von Dickens’ Weihnachtsgeistern herbeirufen könnten, um ihnen ihre Zukunft zu zeigen – dann würden sie sicherlich zu schnellem Handeln bewegt werden. Nun, wir sahen die Zukunft letzten Abend in den Nachrichten, rothändige Neger mit Fleischerbeilen und Macheten, die auf dem Militär von Königin und Land herumhackten. Würde das Bewußtsein der „Realität des Bösen im Hier und Jetzt“ nun die Leute zum Handeln veranlassen, wie Powell annahm, daß es das tun würde?

Ein Kommentator der Daily Mail drückte die Hoffnung aus, daß es das tun würde – daß es eine schlafende Nation zu Sinnen schocken würde:

„Dieses Land ist schwach; unser Volk besteht aus Schafen, der Feind lebt lachend in unseren Städten, geschützt durch unsere eigenen Gesetze. England, um Gottes willen, wach auf, deine Kinder verdienen Besseres.“

[This country is weak; our people are sheep, the enemy lives laughing in our cities protected by our own laws. England for gods sake wake up, your children deserve better than this.]

-onlyme, london, 22/5/2013 15:43

Und doch wird die Nation nicht handeln, weil sie von mehr als einem halben Jahrhundert antiweißer Propaganda und liberaler Ideologie zur Unterwerfung eingeschüchtert wurde. Wie hätte Powell vorhersagen können, daß selbst angesichts von „rivers of blood“ im Hier und Jetzt so viele seiner Landsleute ein bloßes Schulterzucken äußern würden, wie:

„Zur falschen Zeit am falschen Ort.“

[At the wrong place at the wrong time.]

– Rob, Glasgow, 22/5/2013 11:02

Oder:

„Bitte wählt deswegen jetzt nicht UKIP“

[Please don’t vote ukip now because of this]

– Kay, London, England, 22/5/2013 12:54

Nein. Powell hätte keine Zeit vorhersehen können, in der seine Landsleute so sehr von ihren eigenen Eliten und ihrer Medienkultur eingeschüchtert sind, daß sie denken, jede gegen moslemische und schwarze Einwanderung erhobene Stimme würde „Intoleranz“ zeigen oder wäre irgend eine neue Spezies des Dämonischen. Er hätte nicht wissen können, daß die Engländer durch den Liberalismus in solche Trottel und spirituellen Schlaffis verwandelt werden würden, daß sehr viele Kommentatoren der Tragödie sich mehr um die Einfühlsamkeit der (falsch) eingebildeten Polizeireaktion sorgen würden als um das geköpfte Opfer:

„Hat die Polizei je vom Schießen ins Bein oder den Arm gehört.“

[Have the police ever heard of shooting in the leg or arm.]

– sully73, london, United Kingdom, 22/5/2013 11:26

Die Wahrheit ist, daß im Gegensatz zur Meinung oder zumindest zur Praxis vieler weißer Nationalisten das Verbreiten des Wissens über die Bösartigkeit oder Gewalt von Einwanderern, selbst das Hervorheben der entsetzlichsten Beispiele, für sich genommen wenig oder gar nichts dazu beitragen wird, die entsetzliche Situation zu mildern; es wird wenig dazu beitragen, die Schlafenden „aufzuwecken“.

Denn die Konsens-Trance, in der wir uns im Westen befinden, ist so, daß selbst Enthauptungen wie diese nur einen momentanen, milden Schock bewirken, der morgen vergessen sein wird, der nur zum allgemeinen Verfall der Dinge beitragen und sich somit in diesen einfügen wird. Daher „weckt“ das Wissen um böswillige Feinde vor der eigenen Tür für sich genommen nicht notwendigerweise „die Leute auf“. Tatsächlich hat es manchmal den gegenteiligen Effekt. Manchmal bringt es die Leute nur dazu, sich noch tiefer unter ihren Bettlaken zu verstecken.

Die Vergeblichkeit des Schaffens von „Bewußtsein“

Außerdem werden wir bereits mit „Bewußtseins“-Kampagnen zu so vielen anderen Dingen überflutet. Dies wird von kulturellen Marktkennern absichtlich gemacht, die wissen, daß „Bewußtsein“ eine begrenzte Menge ist, und je mehr wir uns der Notlage des Fleckenkauzes bewußt sind, desto weniger geistigen Raum werden wir haben, um unserer eigenen rassischen Enteignung ausreichend bewußt zu bleiben.

Daher erhalten wir bei der Arbeit Diversity-Training, um „Bewußtsein zu schaffen“ für Wege, wie man „dem anderen“ besser entgegenkommt. Wir sehen im Fernsehen endlose Dokumentarsendungen und Geschichten wie jene auf Heroes von CNN, die „Bewußtsein schaffen“ für die Kinderprostitution in Ruanda oder den Mangel an ausreichenden Fußgängerbrücken in Äthiopien. Wenn ihr euer Bewußtsein gefördert haben wollt, seid ihr zum richtigen Zeitgeist gelangt!

Überall, wohin man seinen Blick wirft, weisen Aktivisten jeder Sorte auf Miseren hin. Sie alarmieren einen über die prekären Lebensumstände von Delphinen oder Primaten, Landminenopfern oder AIDS-Patienten. Und vergeßt nicht die Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrer, ausbeuterische Arbeitsverhältnisse und das allgegenwärtige „Rassismus!“

Rosa Schleifen fördern das Bewußtsein für Brustkrebsüberlebende und ihre Bedürfnisse. Footballtrainer, die Aufnäher tragen, fördern euer Bewußtsein für Muskeldystrophie. Schleifen mit Wolkenmuster schaffen Bewußtsein für die an angeborener Zwerchfellhernie Leidenden. Wikipedia liefert uns jetzt sogar einen Schlüssel zur Förderung unseres Bewußtseins über all diese Bewußtseinsförderungskampagnen.

Aber als ob all dieses Bewußtseinsfördern nicht schon genug wäre, erlaubt mir, euer Bewußtsein über noch ein Faktoid zu fördern, das ihr in eurer geschäftigen Tagesroutine vielleicht übersehen haben werdet: nämlich die Vergeblichkeit des Bewußtseinschaffens.

Ein Teil dieser Vergeblichkeit kommt von der vorerwähnten Universalität dieser Praxis. Denn, noch einmal, Bewußtsein ist ein begrenztes Gut, das nur zu einem Ding auf Kosten eines anderen gefördert werden kann. Wenn daher jedem unglücklichen Tier, Gemüse oder Mineral eine Bewußtseinsförderungskampagne um eine Million Dollar gewidmet wird, dann wird keine Aufmerksamkeit für irgend etwas Bestimmtes relativ zu allem anderen gesteigert worden sein. Eine steigende Flut hebt alle Boote, wie man sagt.

Die Allgegenwart des Bewußtseinsförderns in unserer Kultur hat daher die Praxis bereits zu einem Klischee und ein wenig zu einem Witz gemacht. Tatsächlich haben es jene von uns, die keine provinziellen Dumpfbacken sind, seit langem als das erkannt, was es ist: ein Weg für Individuen, Gemeinnützige, Wohlfahrtsorganisationen, Firmen und Regierungen, den PR-Vorteil eines Mantels einer adelnden cause célèbre zu genießen, ohne beweisen zu müssen, daß dadurch tatsächlich irgend ein erkennbarer, meßbarer positiver Nutzen erreicht worden ist. Das vage und nie vollendete Ziel des „Schaffens von Bewußtsein“ rettet alle vor der Unbequemlichkeit und möglichen Verlegenheit, tatsächlich für den Erfolg einer jeden Kampagne verantwortlich gemacht zu werden.

Daher definiert das Urban Dictionary nun Bewußtseinsförderung als „was man tut, wenn man so aussehen will, als würde man helfen, ohne tatsächlich helfen zu müssen.“

Wahrscheinlich die bekannteste Bewußtseinsförderungskampagne in der jüngeren Erinnerung war das Youtube-Phänomen Kony2012 des Vorjahres. Das Video, herausgebracht von Aktivisten aus San Diego, um „Bewußtsein zu schaffen“ für Kindesentführungen in Uganda durch Joseph Kony, den Führer der Lord’s Resistance Army, schien zuerst ein nahezu wundersamer Erfolg zu sein, mit zehn Millionen Aufrufen bloß Wochen nach der Veröffentlichung im März 2012. Durch das Video erreichten die Aktivisten ihr Anfangsziel, Joseph Kony über Nacht berühmt zu machen. Sie schufen gewiß Bewußtsein! Jedoch sollte das letztendliche Ziel der Gruppe, Druck auf die Führer der Welt zu machen, um Kony zur Rechenschaft zu ziehen, dadurch erreicht werden, daß Freiwillige jede größere Stadt in einer die ganze Nacht dauernden Flugblattkampagne am 20. April 2012 mit Konys Ebenbild zudecken. Dem Online-Hype gelang jedoch nicht die Übertragung in Aktivismus auf der Straße. Bis es mit Cover the Night, wie die Flugblattaktion getauft wurde, so weit war, war die Kony-Sache bereits „so von letztem Monat“. Und Kony selbst bleibt bis zum heutigen Tag auf freiem Fuß.

Der spektakuläre Aufstieg und Fall der Kony2012-Kampagne sollte allen Nationalisten zu denken geben. Denn es ist in unserer Bewegung eine gebräuchliche Taktik gewesen, online lautstark nicht die Notlage entführter ugandischer Kinder bekanntzumachen, sondern die gegenwärtige Misere, einfach weiß zu sein. Wir verbreiten demographische Daten, die das „Braunwerden Amerikas“ oder das „Braunwerden Britanniens“ hervorheben, wir erzählen allen von der Kriminalität von Minderheiten gegen Weiße; wir zeigen, wie das „Schließen der Leistungslücke“ in der Schulbildung eine absurde Verschwendung des Geldes weißer Steuerzahler gewesen ist. All dies soll die von Brot und Spielen beduselten Weißen gegenüber der Realität ihrer Enteignung aufwecken – gegenüber der Realität des allmählichen (und gelegentlich, abhängig davon wo man lebt, auf der Schnellspur befindlichen) Genozid an ihnen. Wenn nur genug Bewußtsein geweckt werden könnte, sagen wir uns selbst, könnten wir vom voraus liegenden Mahlstrom wegsteuern.

Solcherart ist unsere alchemistische Tendenz gewesen, durch die wir schlechte Nachrichten als eine Art Siegerkonzept darzustellen versuchen, daß sogar die Wählerverschiebung, die Obama zweimal ins Amt brachte, von einem großen Teil der weißen Nationalisten – tatsächlich von manchen unserer besten Denker – als etwas Gutes begrüßt wurde, wenn auch nur in dem Sinne, daß es Bewußtsein zu schaffen helfen würde.

In einem gewissen Ausmaß kann ich diese Logik verstehen. Wie Greg Johnson es ausdrückte, würden wir angesichts dessen, daß unser System antiweiß ist, lieber kein weißes Gesicht an der Spitze haben (d. h. McCain, Romney), um die Sache zu verwirren. Obamas schwarzes Gesicht sendet ein weit deutlicheres Signal aus.

Und man könnte sagen, daß dieses Signal beachtet und das Bewußtsein gefördert worden ist. Bezeugt nicht der kürzliche steile Anstieg der Zugriffszahlen auf weiß-nationalistische Webseiten den großen Segen, den die Obama-Administration unserer Sache unabsichtlich gebracht hat?

Nicht notwendigerweise. Kony2012 zeigte, wie schnell Online-Energie in der Luft draußen verdunsten kann, daß es keine Garantie dafür gibt, daß jegliches gesteigerte Bewußtsein sich jemals in Stiefel auf dem Boden übertragen wird.

In der Tat ist Alchemie eine gefährliche Kunst, denn manchmal ist eine Niederlage nur eine Niederlage, oder Schlimmeres.

Die Geschichte ist voll von Beispielen dafür. Zum einen erlitt das Byzantinische Reich in der Schlacht von Manzikert 1071 eine schwere Niederlage durch die Türken – wo zusätzlich zum allgemeinen Gefühl der Erniedrigung der byzantinische Kaiser selbst, Romanos IV Diogenes, geköpft und als Fußschemel verwendet wurde.

Falls dies in Konstantinopel das Bewußtsein für die von den Türken ausgehende Gefahr erhöhte, so übertrug es sich nicht in erhöhte politische Einheit, oder Einheit nationalistischen Strebens, oder irgendeiner nützlichen Aktion. Stattdessen folgten drei Jahrzehnte des inneren Haders und der Wirtschaftskrise. Während der folgenden Jahrhunderte zogen die Türken die Schlinge um die Griechen in Anatolien allmählich zusammen. Und im Laufe derselben Jahrhunderte der allmählichen Niederlage müssen alle Arten von Bewußtsein über die zunehmende Schwäche der byzantinischen Frontlinien gesteigert worden sein. Aber was kam dabei heraus? Nun, diese Woche betrauern wir den 560. Jahrestag des Falls von Konstantinopel, des anscheinend dauerhaften Verlusts einer der größten Städte auf Erden an eine äußere, asiatische, manchmal feindselige Gruppe. Das ist es, was geschah.

Gefahren in der Dialektik

Somit hat der Einsatz schlechter Nachrichten nicht immer die dialektische Wirkung, uns zum Handeln zu inspirieren oder unsere Entschlossenheit zu stählen. Manchmal stößt er auf Apathie oder Trägheit, wie Kony2012 und die Schlacht von Manzikert beweisen.

Es kann sogar kontraproduktiv sein. Es kann uns ermüden, uns deprimiert oder defätistisch machen, es kann die Saat für Lethargie, Verzweiflung oder Kapitulation säen.

Tatsächlich liegt sogar eine Gefahr in dieser fatalen Denkfalle: manchmal sind wir so davon überzeugt, daß schlechte Nachrichten die schlafende Herde wecken werden, daß wir uns wünschen, irgendein Unheil möge unser Volk befallen, so wie Powell annahm, daß andere ihn dessen verdächtigen könnten, einfach weil er selbiges vorhersagte.

Aber vielleicht würde das öffentlichkeitswirksame Schauspiel einer verrückten Sekte der Nation of Islam, die eine weiße Kindergartengruppe als Geisel nimmt, das schaffen. Oder in der Tat die Enthauptung eines britischen Soldaten durch einen schwarzen Moslem mit einem Fleischerbeil. Sicher, es wäre tragisch. Aber wäre es nicht das Opfer wert, wenn es „die Leute aufweckt“?

Wie subtil wir in eine masochistische Geisteskrankheit verfallen können, durch die wir uns Selbstschädigung wünschen, in der Hoffnung, daß irgendein nachfolgendes mystisches „Erwachen“ uns retten wird: Ich übersiedelte einst nach Paris, mit der typischen Naivität eines amerikanischen Vorstadtjungen. Dort fand ich, was ich suchte, Kunst und Kathedralen im Überfluß; aber die Verheerungen der Einwanderung entsetzten mich. Ich dachte: die Heimat meiner Vorfahren ist zu einer Müllkippe für den Abschaum der Menschheit geworden. Um mich aufzuheitern, unternahm ich eines Tages einen kleinen Tagesausflug hinaus zum Pariser Vorort Saint Denis, wo all die alten Frankenkönige begraben worden waren. Sicherlich, dachte ich, würde dieser Ort sich ein Gefühl der Feierlichkeit bewahrt haben, ein Gefühl des klaren, leichten Geistes unserer Vorfahren.

Sehr zu meiner Bestürzung fand ich heraus, daß Saint Denis eine Art französischsprachiges Liberia war, mit umgeworfenen Autos und Hip-hop-Graffiti, plärrender Ghettomusik und Horden über Horden fremder Stämme.

Aber gelegentlich sah ich einen weißen Passanten, und es milderte ein wenig den wütend machenden Effekt meiner Umgebung. Wie schlimm kann es schon sein? dachte ich dann. Hier ist eine weiße Person, die ihren Geschäften nachgeht, anscheinend verblüfft. Ich ertappte mich dann dabei, wie ich auf eine Art vorübergehender Niederlage hoffte, mir wünschte, daß Saint Denis noch schlimmer wäre. Wenn es vielleicht noch mehr ein Höllenloch wäre, noch mehr ein Niemandsland – vielleicht, wenn ich auf fünfzehn oder zwanzig Meilen nie eine einzige weiße Person sähe, die nicht vergewaltigt oder zusammengeschlagen oder gehäutet würde – dann würden die Franzosen vielleicht gegenüber der Tatsache aufwachen, daß sie das absolute spirituelle Zentrum ihres ehemals stolzen Königreichs aufgegeben hatten.

Videos von gewissen Vierteln in London haben bei mir eine ähnliche Reaktion hervorgerufen. Sie zeigen gelegentlich eine weiße Person, die in Massen von Braunen geht, als ob auf der Welt nichts falsch wäre. Ich ertappe mich bei dem Gedanken: aber vielleicht, wenn es noch schlimmer wäre, wenn es vielleicht gar keine Weißen in dem Video gäbe, vielleicht wenn die ethnische Säuberung in diesem bestimmten Viertel noch weiter fortgeschritten wäre, dann würden die Leute im Rest von Britannien begreifen, daß wahrlich ein Genozid stattfindet.

Die schlimmere Realität würde mich in meiner Einschätzung der Gefahren von Einwanderung und Multikulturalismus bestätigen, wie die von Powell.

Ich habe keine Ahnung, ob ich mit dieser Geisteskrankheit allein war, oder ob andere jemals ähnliche Gedanken gehegt haben. Aber keine Angst. Ich habe mich vor langem von dieser giftigen Geisteshaltung geheilt und erkenne sie jetzt als das, was sie ist: eine Variante der Sklavenmoral nach Nietzsche.

In der ideologischen Art der Juden der Römerzeit nehmen Bewußtseinsförderungskampagnen üblicherweise die Dialektik von Leiden und Belohnung an – daß man, wenn man in der Vergangenheit das Opfer irgend eines Unglücks oder eines unterdrückerischen Regimes gewesen ist, wenn man marginalisiert oder verleumdet wurde, dadurch auf mystische Weise Anspruch auf Statusgewinn hat. Wir haben uns durch Osmose geistig an dies gewöhnt, umgeben wie wir sind von Minderheitengruppen, die nichts zu verlieren und alles zu gewinnen haben, wenn sie so denken.

Tatsächlich sind wir gehirngewaschen worden, so zu denken, umgeben wie wir sind von Milliarden-Dollar-Bewußtseinsförderungspropagandaregimes der westlichen Kultur, die Juden und Schwarze und Minderheiten aller Art als herausragende Leidende erhöhen, die mit kompensatorischen Landzugeständnissen in Israel bedient werden müssen, oder mit Affirmative-action-Programmen, oder mit allgemeiner Ehrerbietung.

Dies kann nicht unser Weg sein. Das ist es nie gewesen und sollte es nie sein.

Wir brauchen nicht mehr „Bewußtsein“ unserer Notlage, sondern eine moralische Stärkung. Wir brauchen eine Steigerung unseres Mutes, ein Trainingslager des Willens. Ich rede nicht von schlägerhaften Vergeltungsmaßnahmen gegen die „moslemische Gemeinschaft“ (obwohl es, wenn wir sie erleben würden, tatsächlich eine gesündere, eigennützigere weiße Gemeinschaft anzeigen würde, als wir sie jetzt sehen). Was ich meine, ist, daß wir diese gewollte Dialektik des Miseresuchens/Bewußtseinsförderns beiseite legen müssen, sodaß selbst dann, wenn es keine weitere Verschlechterung unseres Geschickes gibt, unser Schwung, vorwärts zu streben und wieder groß zu sein, niemals erlahmt oder wankt.

Und wie geht das? Ich habe keine Lösung, die für alle paßt, denn wir Weißen sind zu individualistisch, um in schablonenhafte Slogans eingepfercht zu werden. Aber laßt dies den Beginn eines Modells sein (so sehr viele nationalistische Engländer es verabscheuen mögen – mon dieu! – die Franzosen nachzuahmen!). Der Punkt ist, daß wir, statt die Hände zu ringen und unser Gejammer an die Welt zu telegrafieren, uns jetzt für die Kämpfe der Zukunft härten und verbessern müssen.

Wir müssen das Bewußtsein unserer Misere SENKEN, indem wir uns daraus erheben.