Wahlwerbung wie sie sein sollte

Fernseh- und Radiosendetermine der Wahlspots der Partei „die Rechte“:

Fernsehen:

28.08.2013 (Mittwoch) – 22:13 Uhr – ARD
02.09.2013 (Montag) – 17:55 Uhr – ZDF
06.09.2013 (Freitag) – 17:58 Uhr – ARD
14.09.2013 (Samstag) – 22:40 Uhr – ZDF

Radio:
29.08.2013 (Donnerstag) – 11:27 Uhr – Deutschlandfunk
02.09.2013 (Montag) – 15:05 Uhr – WDR 2
13.09.2013 (Freitag) – 13:05 Uhr – WDR 4
16.09.2013 (Montag) – 17:57 Uhr – Deutschlandradio

http://www.dortmundecho.org/2013/08/die-rechte-in-funk-und-fernsehen/

Der erste ist jeweils vorbei. Falls eine unauffällige Möglichkeit besteht, zur entsprechnden Zeit zufällig in Gegenwart anderer zugeschaltet zu sein, wäre es hilfreich. Egal ob ihr in NRW seit oder sonstwo auf der Welt. Eventuelle Diskussionsteilnahme ist mMn nicht notwendig. Das Thema Meinungsfreiheit trifft voll ins Schwarze von dem was ein oppositionelles Wahlvideo leisten kann:

Es könnte besser umgesetzt sein, aber es ist das erste Wahlvideo das ich gesehen habe, das nicht dämliche Wahlen als Hauptthema hat, sondern die Sonderregelungen dieser Zeit nutzt um eine Nachricht zu vermitteln. Eine Nachricht die sich nicht leugnen lässt und vielen nicht schmecken wird, denen sie nicht ins Weltbild passt. Von den meisten wird sie nicht gehört werden. Mit wenig Mitteln kann man eben nur wenig erreichen. Und ab und zu mal etwas mehr.

Natürlich wird der „gerade die, würden doch unsere Meinungsfreiheit einschränken, wenn sie könnten“ oder der „Keine Toleranz den Intoleranten“ Spruch fallen. Aber derjenige wird ab nun wissen, dass auf deutschem Land Menschen über ein Jahrzehnt in Haft sitzen, weil sie eine rechte Meinung geäußert haben.

Für mich ist das ganz großes Kino!
Ein großes Lob an Christian Worch!


An die „die nehmen doch bloß XYZ die Stimmen weg“ Nixraffer:
Bei Wahlen geht es nicht um Stimmen, sondern um Meinungen!
Die Piraten haben ein hervorragendes Plakat dazu.


Grenzen für die Meinungsfreiheit sind ein heikles Thema: https://genozidistbunt.wordpress.com/2012/05/19/grenze-der-meinungsfreiheit

ht: altermedia


Wie Wahlwerbung nicht aussehen sollte zeigt besonders deutlich die AfD:

Die Bedeutung der Einwanderungspolitik dieser Wirtschaftspartei erreicht viele Zuschauer nicht. Und das obwohl die AfD sowieso nicht rechts wirken will. Und erst recht nicht ist: http://korrektheiten.com/2013/08/23/afd-funktionaerin-preist-bereicherung-durch-vielfalt/

Mit leichten Modifikationen zweier Screenshots aus ihrem Wahlvideo ergeben sich Plakatvorschläge, die die Botschaft so verständlich rüberbringen, dass selbst bekiffte Schwarzblockkommifanten sie begreifen müssten. Das angebliche Rechtsproblem der Partei wäre gelöst und alle lebten glücklich und zufrieden bis ans Ende aller Tage.

Alternativvolk für Deutschland:

Wir sind das Alternative Volk für Deutschland:

Weder Forderung noch Symbolik wurde verändert.
Kein Nationalist würde eine Partei wählen, die deutlich so wirbt.

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