Die Kunst der Entartung

Wenn ich an die Zeit zurückdenke, in der ich noch unkritisch fremde Unterhaltungsmedien konsumierte, erinnere ich mich daran, dass Neger meist als extreme Kriminelle dargestellt wurden. Als Heroindealer und brutale Zuhälter. Also Menschen, die andere Menschen ausquetschen und ihnen das Leben zur Hölle machen. Aber sie wurden dabei gleichzeitig als coole Helden gezeichnet. Eine pervertierte Art Held, der auch seine Partner hintergeht und die Gesellschaft ruiniert.

Ich hatte mich nie gefragt, warum sie so präsentiert wurden. Sicherlich kümmern sich die Medien einen Scheiß um Realitätstreue. Wenn etwas so auffällig dargestellt wird, dann liegt dem eine Absicht zugrunde. (Nein, liebe antifaziös infizierte Mitmenschen, „coole Gangstars“ sind kein gutes Mittel um Rassismus zu verbreiten. Seufz! Und Hollywoodfilme werden auch nicht von der NPD finanziert.)
Die Vermutung liegt nahe, dass Neger gezielt ausgenutzt wurden, um antisoziales Verhalten zu popularisieren. Immerhin, wer sind wir denn, dass wir den „schwarzen Lebenstil“ kritisieren dürften? Etwa Rassisten?

Man kann einwenden, dass man mit dem Neger aus dem Dschungel zwangsläufig immer auch den Dschungel aus dem Neger bekommt. Ein Blick in die Siedlungsgebiete dieser Rassen weltweit spräche dafür. Wie Pit schon mal angemerkt hat, gibt es Menschen, die sich überwiegend auf bestehende Tendenzen draufsetzen und diese gewinnbringend auszunutzen wissen. Hier läge also nicht notwendigerweise ein Widerspruch vor.

Was war der Effekt: Unsere zerfallenden Gesellschaften wurden ertragreicher ausbeutbar. Die Neger bekamen Rollenmodelle vorgesetzt, dazu wie „die Gesellschaft“ sie haben will und wie sie sich zu verhalten haben, wenn sie von „ihr“ anerkannt und bewundert werden wollen. Für denjenigen Neger, der später selber Zuhälter oder Dealer werden sollte, macht es diese unmoralischen hochrisiko Jobs leichter zu ertragen. Das Angebot an qualifizierten Arbeitskräften und die Arbeitsmoral wird gefördert.
Der Boss, der davon profitiert, ist weder Weiß- noch Schwarznationalist.


Das Grundprinzip (über das ich „nur“ in soweit hinaus gehe, als dass ich es gleichzeitig auf verschiedene Völker anwende (genauso wie es ein Außenstehender tun würde), die die selben Medien konsumieren), ist unter Nationalisten kein Geheimnis. Künstliche entartete Kultur wird benutzt um Völker von ihrer Identität abzubringen und zu manipulieren. William Pierce hat darüber gesprochen. Hitler hat vor entarteter Kunst gewarnt.
Ich hatte trotzdem lange Zeit Probleme damit dieses Prinzip ernstzunehmen. Es war für mich eines der Peinlichkeit der Rechten. Mir wurde anerzogen, dass die Einteilung von Kunst in völkische Kunst und entartete Kunst, krank ist und nur darauf zurückzuführen sei, dass Hitler die Kunst nicht verstanden hat. Das ist Unsinn, hängt aber irgendwie fest. Es wird vielen anderen genauso gehen. Das ist leider eine Verständnis- und Verständigungsblockade.

Wenn ich daran zurückdenke, was mir (und ganz sicher vielen anderen ebenfalls) eingetrichtert wurde, fällt diese Hitler-entartete-Kunst-Geschichte aus der Reihe. Mir wurde erzählt, dass Hitler diese und jene abscheuliche Tat zu verantworten habe und der schlimmste Mensch sei der jemals gelebt habe und dann habe er noch die Kunst in völkisch und entartet eingeteilt und Bücher verbrannt. Danke für die Information, aber warum ist es dem System so wichtig, dass ich lerne, dass diese Einteilung der Kunst total Hitler ist?

Ich gehe erst seit einigen Monaten davon aus, dass diese Verständnis- und Verständigungsblockade gezielt herbeigeführt wurde. Zuvor hatte ich mich damit zufrieden gegeben, dass über diese Erziehung die heranwachsenden Künstler antinationalisiert werden sollten. Und deren Werke wiederum die Gesellschaft beeinflussen würden. Der Musiker mit seinen Liedern. Der Schriftsteller mit seinen Büchern. Der Regisseur mit seinen Filmen. Das ist auch ein wesentlicher Punkt, aber nicht der einzige. Die jüngeren Generationen, die zunehmend antifaschistischer aufgewachsen sind, engagieren sich immer weniger gegen „jugendgefährdende Materialen“. Mit Ausnahme des Kampfs gegen „rechter Propaganda“, der im selben Maße zunimmt wie das Verständnis für die Gefährdung durch tabu-brechende Enttraditionalisierungen verlornen geht.

Bildlich gesprochen, hat man uns so eine Kappe wie bei den Tripods verpasst und eingeredet, dass das normal sei. Und dass alle, die versuchen uns davor zu warnen, böse oder gestört wären.


Oft höre ich zur Medienkritik das Argument „das ist doch nur ein Film“. Nein, ist es nicht. Es sind tausende. Es ist eine zeitliche gerichtete Entwicklung. Im wesentlich (wenn auch nicht immer) hin zu einer Meinung, die eine bestimmte Gruppe schon seit mindestens 100 Jahren anzuhängen scheint, wenn man die Dokumente der Zeitzeugen zurate zieht. Es ist kein Einzelfall und keine Modeerscheinung. Es ist keine Weiterentwicklung. Nein, es ist schlicht und ergreifend Massen-Manipulation!

Wer sich durch stundenlange Vorlesungen wühlen will, in denen erzählt wird, wie Rollenmodelle angesprochen, in Frage gestellt und mit Alternativen versehen wurden, hier geht es lang: http://anonym.to/?http://www.youtube.com/course?list=EC4C6E9FF43F442F9E . Der MIT-Professor (ja, einer von den Auserwählten) labert aber soviel drumherum, dass man sich ein Kopfkissen bereitlegen sollte. (Es gibt ganz sicher bessere Dokumente, aber die hier sind ausreichend.) Auf die gleichzeitige Entwicklung des gezielten Herabwertens der ursprünglichen Umgangsformen, wird nicht eingegangen. Beides gehört zusammen.

Bei malerischen Kunstwerken höre ich das Argument „das Zeug gefällt doch sowieso niemanden“. Kann sein. Oder wir sind einfach nicht die Zielgruppe. Die Steuer und Erbschaftssteuerbefreihung für Kunstwerke in vielen Ländern, ist eine sehr merkwürdige Gesetzgebung. Da wird einflussreichen Menschen nahegelegt, sich mit Werken zu beschäftigen, die geschaffen wurden um das Bewusstsein des „geeigneten“ Betrachters zu verändern. Übertreibe ich jetzt?
Der berühmteste Psychiater im Bereich der Hypnose war der Jude Milton Erickson. Einer seiner bekannteren ehemaligen Schüler ist Jeffrey Zeig (ja, der auch). Diesen Vortrag empfehle ich zu dem Thema: http://anonym.to/?http://www.youtube.com/watch?v=ks6PmUCpR3g
(Er ist Psychotherapeut. Seine Kunden erwarten von ihm, dass sie seine Manipulationen bemerken. Wofür hätten sie sonst Geld bezahlt? Deshalb die Show. Volksverdrehen laufen natürlich nicht so durch die Öffentlichkeit.)

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s