Kleiner Ratgeber für Auswanderer

Dunkler Phoenix https://schwertasblog.wordpress.com/ war so nett und hat das Auswanderungsthema aufgearbeitet, auf das ich in https://genozidistbunt.wordpress.com/2012/04/29/fluchtgedanken/ satirisch eingegangen bin. Der (gleich) erwähnte MMNews-Artikel hat das Potential dabei helfen zu können schwere Fehler zu vermeiden und müsste auch in den meisten Mainstream-Kommentarspalten (die Verlinkungen erlauben) akzeptiert werden. Wenn ihr auf einen „klugen“ möchtegern Auswanderer trefft, nutzt bitte die Gelegenheit ihn auf diesen oder ähnliche Artikel aufmerksam zu machen. Es geht um persönlich sehr weitreichende Konsequenzen, bei denen wir mit wenig Aufwand sehr helfen können.

Der weitere Teil stammt hauptsächlich vom Dunklen Phoenix:


Dieser Artikel http://anonym.to/?http://www.mmnews.de/index.php/reisen/10678-auswandern auf MMNews (unbedingt ganz lesen!) führt einige der wichtigsten Überlegungen bezüglich des Auswanderns in nichtweiße Länder auf und rät vor allem dazu, sich viel besser vorzubereiten, als das die meisten Auswanderer tun.

Er kommt zu dem Ergebnis, dass man der momentanen Krise nicht durch Auswanderung wird entgehen können, weil es eine globale Krise ist, bzw. sein wird. In einer Krisensituation ein Auswanderer in einem fremden Land zu sein stelle ich mir ebenfalls recht ungesund vor.

Daher muss man, neben den vielen Ermahnungen aus dem erwähnten Artikel, dem Auswanderer zusätzlich empfehlen, auf keinen Fall allein auszuwandern, sondern nur in eine schon in ausreichender Stärke vorhandene deutsche Auslandsgemeinschaft und am Besten auch zusammen mit Kameraden, die verschiedene Stärken und Fähigkeiten mitbringen.

Dann aber stellt sich die Frage, warum man nicht einfach hierbleibt und sich mit diesen Kameraden zusammentut, um sich auf die Krise vorzubereiten.

Klammern wir das nichtweiße Ausland mal aus, weil man dort immer als Fremdethnie wahrgenommen werden wird und daher Konflikte mit den Einheimischen in einer Krise vorprogrammiert sind. Wer das nicht kapiert hat es wahrscheinlich verdient zu erleben, was ein Weißer in einer Krisensituation von Nichtweißen zu erwarte hat. Bleiben die englischsprachigen „Überteich“ Länder und die europäischen Nachbarländer. Letztere haben erstens ungefähr die gleichen Probleme wie Deutschland und werden, wenn Deutschland brennen sollte, schnell die Funken abkriegen und selbst Feuer fangen (in der Tat habe ich das Gefühl, dass nicht nur Frankreich und England, die ich innerlich schon abgeschrieben habe, sondern auch Skandinavien und sogar die Schweiz noch schlimmer dran sind, als wir). Zweitens gibt es in allen Nachbarländern Deutschlands extrem tief verwurzelten Deutschenhass, der sicherlich in einer Krise wieder hervorbrechen wird.

„USAnada“ wird ja, z.B. von Heinsohn (LINK zu meinem Heinsohn Artikel), als „sichere Festung“ beschrieben, die, wenn Europa im Chaos versinkt, ihre Pforten schließen wird, weshalb jeder halbwegs vernünftige und gut ausgebildete Mensch schnell dorthin sollte. Residenten erzählen aber etwas anderes: Beide Länder versinken nicht nur in der (nichtweißen) Multikultur, sondern haben Vorschriften bezüglich political correctness und offenen jüdischen Einfluss in allen wichtigen Institutionen, gegen die Europa geradezu frei wirkt. Auch mit der vielgerpriesenen „Freedom of Speech“ ist es nicht so weit her. Trotzdem Dinge, die in Deutschland strafbar sind, dort nicht unter Strafe stehen, sind sie genauso oder noch schlimmer tabuisiert und kaum jemand packt sie an. Die USA und Kanada werden schneller den Bach runter gehen als Europa.

Wie jemand auf Australien oder Neuseeland kommen kann, erschließt sich mir nicht. Das ist für mich einfach zu weit weg. Nur im Sinne einer “Koloniegründung” (s.u.) wäre das erwägenswert.

Man muss auch bedenken, dass Auwandern nur eine individuelle Lösung ist. Und was habe ich im Endeffekt davon, wenn ich mein individuelles Leben und vielleicht das meiner Kinder und Enkel, in eine gewisse Sicherheit (wenn die denn gegeben ist) verbringen kann, aber mein Volk stirbt?

Wer bin ich denn, als letzter Mohikaner in irgendeinem Ausland lebend, mein Leben für mich allein lebend?

Nur der Hyperindividualismus verleitet uns dazu, so zu denken. Wenn wir uns noch als Teil eines Volkes begreifen dürften und könnten, würde es uns nicht genügen, einfach das vermeintlich sinkende Schiff zu verlassen.

Ich sage vermeintlich, weil ich der gleichen Meinung bin wie der Autor des MMNews Artikel: Selbst wenn harte Zeiten auf uns zukommen, hier zuhause haben wir auf jeden Fall mehr Chancen, die Krise zu überstehen, als irgendwo im Ausland.

Die einzige Auswanderungsoption, die ich vom nationalen Standpunkt aus als sinnvoll ansehen würde, wäre eine Art Koloniegründung, bevorzugt im nordischen Raum (Skandinavien, Nordkanada), bei welcher ganze Dorfgemeinschaften von Deutschen (die nicht unbedingt alle aus dem gleichen Dorf stammen müssen) sich an einem wenig bewohnten Flecken ansiedeln. Solche Gemeinschaften könnten das (wahrscheinlich) kommende Chaos relativ unbeschadet überstehen und zu einer späteren Zeit auf deutschen Boden zurücksiedeln.

Warum solche Gemeinschaften aber in Brandenburg oder Niederbayern weniger Chancen haben sollten als anderswo ist mir nicht ganz klar.

Ich habe das Gefühl, dass die Auswanderungspropaganda genauso Teil der NWO ist wie die Überschwemmung der weißen Länder mit Nichtweißen. Entwurzelte und völlig mobile Arbeitskräfte sollen sich, je nach wirtschaftlichem Bedarf, wie Bauern beim Schach verschieben lassen können. Vereinzelung und Auswechselbarkeit sind die Folge, Beherrschbarkeit.

So wie wir es aus „humanitären“ Gründen „aushalten“ sollen, dass Tunesier, Bosnier, Vietnamesen bei uns ihr „Glück“ suchen, sollen wir selbst uns zur Ware Arbeitskraft degradieren. Die Arbeitsagenturen reden sich den Mund fusselig, dass Bewerber, die auf ihre Heimatregion begrenzt nach Arbeit suchen, chancenlos sind. Man soll Deutschland- Europa- am Besten weltweit auf die Suche gehen.

(Wie das mit dem “Bedarf nach Fachkräften” zusammenpasst, von dem die Wirtschaft faselt, fragen sich nur böse Nazi- Verschwörungstheoretiker).

Das führt dann dazu, dass er eine Arzt vom Sauerland in ein oberbayrisches Dorf zieht und der andere Arzt aus eben jenem Dorf ins Sauerland.

Was in dieser Situation einfach absurd erscheint, hinterlässt bei dem Blick auf Mitteldeutschland einen üblen Nachgeschmack. Kann es sein, dass die Elite gar nicht so unglücklich darüber ist, dass der “Aufbau Ost” nicht so gut funktioniert hat, wie es sich die Deutschen erhofft haben? Die Entwurzelung betroffener Familien, die eiskalt vor die Wahl zwischen Arbeit und ihrer Heimatbindung gestellt werden, produziert genau den ungebundenen, austauschbaren, überall einsetzbaren Arbeitnehmer, den sich die Industrie gewünscht hat, und genau den ungebundenen, austauschbaren Sozialfall, um den sich die entfernte Familie nicht mehr kümmern kann, den sich die Sozial- bzw. Rentenindustrie gewünscht hat. Seit 7 Jahren wird die BRD offiziell von einer mitteldeutschen Frau regiert. Man merkt es nicht. Es stehen nur noch mehr Häuser leer als zuvor. Ist die BRD wirklich unfähig das zu leisten, was für keine Regierung zuvor überhaupt ein Problem war?

Es wird eine Mentalität des bezahlten Nomadentums von uns verlangt. Das ist für mich „Judaisiserung“, die Forderung zum Verrat der eigenen Wurzeln.

Ich kann viele Auswanderer verstehen, es wird ja hierzulande wirklich mit allen Mitteln dafür gesorgt, dass gerade die jungen, talentierten und kreativen Spitzenleister sich alles andere als willkommen fühlen. Wenn man auch die Einzelentscheidung der Auswanderer oft nachvollziehen kann, in der Masse fügt die Auswanderungswelle dem Heimatland genauso großen Schaden zu wie die Einwanderung von Dritte- Welt „Fachkräften.“

Daher kann dieser “kleine Ratgeber für Auswanderer” nur mit dem Rat enden:

Bleibt doch einfach hier!

2 Gedanken zu „Kleiner Ratgeber für Auswanderer

  1. Sir Toby

    Wie jemand auf Australien oder Neuseeland kommen kann, erschließt sich mir nicht. Das ist für mich einfach zu weit weg. Nur im Sinne einer “Koloniegründung” (s.u.) wäre das erwägenswert.

    Ich weiß nicht, ob das möglich ist … aber wenn diese Sepp Holzer-Methode der ‚Permakultur‘ auch in Australien funktionieren sollte, dann könnte eine etwas größere Gruppe ähnliche Gesinnter sich irgendwo im Outback ansiedeln – sozusagen im Wartezustand. Australien wird zwar sicherlich ‚asiatisiert‘ werden – jedenfalls ist das für mich nicht anders denkbar … vielleicht 15 Millionen Weiße gegen vielleicht 3 Mrd. oder noch mehr Asiaten, das ist doch auf die Dauer überhaupt nicht anders denkbar – aber für einen überschaubaren Zeitraum wäre eine de-facto-Kolonie im Outback zumindest eine (Über-)Lebensmöglichkeit.

    Noch besser wäre es dann natürlich, wenn das in bewußter Verbindung zu entsprechenden Strukturen ‚zuhause‘ geschähe; einerseits verlöre man nicht die Anbindung an das Geschehen zuhause – andererseits hätten die Strukturen zuhause die Möglichkeit eines quasi exterritorialen ‚Ruheraums‘, denn solange man nicht in gröbster Weise gegen australische Gesetze verstöße, könnte man im Outback machen was man will. Da stört kein jüdischer Einfluß oder irgendwelche antideutschen Affekte, weil man einfach zu weit vom Schuß ist. Wenn der Verfolgungsdruck hier mal richtig massiv werden sollte, könnte sowas durchaus eine Überlegung wert sein.
    ―――――――
    Australien wird asiatisiert. (Das hatte Broder besonders gut gefallen als dort ein Video gedreht hat.) Es gibt aber auch Versorgungsprobleme. Wasserknappheit wird zu einem großen Problem, wenn man es (oder Techniken zur Aufbereitung) sich nicht mehr kaufen kann. (reinigungskraft)

  2. Sir Toby

    Wasserknappheit wird zu einem großen Problem, wenn man es (oder Techniken zur Aufbereitung) sich nicht mehr kaufen kann.

    Jein. Ich hatte das auch schon mal irgendwann auf AdS gepostet, aber da hat es leider niemanden interessiert – man kann nicht alles haben. Ich finde es aber nach wie vor sensationell. Schau dir das mal an …

    http://anonym.to/?http://www.desert-greening.com/

    http://anonym.to/?http://www.alpenparlament.tv/playlist/651-regenmachen-mit-schauberger-und-reich-paradiese-schaffen

    Kannst auch noch Sachen auf der Seite von Prof. Bernd Senf finden (Gugel: Bernd Senf Integrale Umweltheilung). Die – wohl unter maßgeblicher Beteiligung von Senf entwickelte Verbindung von ‚Akupunktur – Reich – Schauberger‘ hat schließlich zu dieser ganz praktischen ‚Himmelsakupunktur‘ mittels ‚Cloudbuster‘ geführt, die zwar nicht die ganze Miete, aber eine wesentliche Voraussetzung für eine Heilung scheinbar lebensfeindlicher Umwelten ist. Senf ist zwar ein Linker, aber trotzdem auch da ein Außenseiter – so eine Art naiver, wahrheitssuchender Linker. Die sind halt nirgendwo gelitten…

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