Grenze der Meinungsfreiheit

Meingungsfreiheit hat bekanntlich ihre Grenzen. Und das ist auch gut so, wie Herr Wowereit sagen würde. Zum Beispiel wenn die Würde einer besonderen leicht zu kränkenden Menschen-Unterart (=Rasse) verletzt wird. Schauen wir uns mal an, was man nicht machen sollte und ― was man noch weniger machen sollte.

  • 16 May 2012 Last updated at 13:21 GMT
    Arrests over anti-Semitic remarks on Facebook

    Five men and a 15-year-old youth have been arrested in East Renfrewshire and Glasgow after anti-Semitic remarks were posted on social network site Facebook.

    Almost 50 police officers raided seven addresses after complaints from members of the Jewish community in Giffnock.

    It followed a number of offensive posts on a page entitled: „Welcome to Israel, only kidding you’re in Giffnock.“

    The six people arrested were charged with a breach of the peace with religious and racial aggravations.

    Ch Insp Alan Murray, of Strathclyde Police, said: „This was a very complex and protracted inquiry that required assistance from many departments of Strathclyde Police and the support of the procurator fiscal at Paisley.

    „I hope it clearly demonstrates that Strathclyde Police will not tolerate hate crimes of any kind.“

    „It should cause anyone who believes they can get away with this sort of behaviour to think again.“

    The Community Security Trust (CST), which helps protect the Jewish community in the UK, said: „CST welcomes the arrests of suspects regarding alleged anti-Semitic statements.

    „Glaswegian Jews should be reassured that local police take anti-Semitism seriously, and that they are working with CST and the rest of the Jewish community in tackling it when it does arise.

    „The spread of all types of hatred on social networking sites and similar media is a growing problem, so, it is hoped that this innovative investigation will provide a helpful precedent for all of society.“

    http://anonym.to/?http://www.bbc.co.uk/news/uk-scotland-glasgow-west-18087379

  • 29 September 2011 Last updated at 17:24 GMT
    Prison for hospital Nazi salute at Jewish teenagerA man has been described as a „bully with hatred in his heart“ and jailed for nine months after making Nazi salutes at a Jewish teenager.Zbignigw Lebek, 49, of Wrexham, also sang the names of the Auschwitz and Birkenau concentration camps at Ysbyty Glan Clwyd in Denbighshire.

    He admitted a religiously aggravated public order offence.

    The judge said it was as sickening an example of such behaviour that he ever had the misfortune to handle.

    The teenager was wearing his kippah skull cap, and Lebek turned towards him, giving the Nazi salute.

    He sang the words Auschwitz and Birkenau before walking up to the teenager and saluting again.

    Judge Niclas Parry said: „For no reason other than sick pleasure you humiliated him and you demeaned him.

    „You made reference to one of the most horrific passages in the world’s history, for fun.“

    The incident was aggravated by the fact that it happened in a hospital, the judge said.

    When police visited Lebek’s home, they found a Nazi German flag with a swastika badge upon it.

    The judge added: „And the Nazi flag found only confirms, if confirmation was needed, the views you hold.“

    He told Lebek, who followed proceedings through a Polish interpreter, that it was a „case which exemplifies all that is decent in our society and all that is rotten in our society“.

    Judge Parry said the only real mitigation was Lebek’s guilty plea.

    He ordered that the flag be destroyed.

    http://anonym.to/?http://www.bbc.co.uk/news/uk-wales-north-east-wales-15117428

  • 25.02.2006

    David Irving , 67, … ist von dem Wiener Straflandesgericht wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung zu drei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt worden. … Irving auf der Grundlage des in Österreich geltenden Verbotsgesetzes als „gefährlichen Geschichtsverfälscher“ bezeichnete. Irving hatte 1989 bei mehreren Auftritten … die Existenz von Gaskammern geleugnet. Ariel Muzicant, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien, lobte das „Musterurteil“

    http://anonym.to/?http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46046501.html

  • Kevin Käther erneut zu 20 Monaten Gefängnis verurteilt

    Was ging der Verurteilung voraus? Er schickte das Buch von Germar Rudolf „Vorlesungen über den Holocaust“ an drei Prominente (Lea Rosh, Wolfgang Benz und Ernst Nolte) in Berlin und erstattete Selbstanzeige, um in einem Prozess zu klären, ob die wissenschaftlichen Sachdarstellungen des Buches richtig oder falsch seien.

    Das Urteil wurde einkassiert. Es heißt ja nicht „3-Leute-Verhetzung“ sondern „Volksverhetzung“.
    Aber:

    Das Stellen von Beweisanträgen zur Ermittlung der Unschuld eines Angeklagten ist im übrigen ein international verbrieftes Menschenrecht, auch in der Europäischen Menschenrechtskonvention festgehalten. Doch dieses Menschenrecht wird in der BRD bei Holo-Ketzerprozessen jedes Mal außer Kraft gesetzt bzw. mit Füßen getreten. Tatsächlich wird den Angeklagten in Holo-Prozessen durch die Verweigerung, Beweisanträge zu stellen, eine sachgerechte menschenrechtsgerechte Verteidigung verwehrt. In der BRD geht die Menschenrechtsverwahrlosung sogar noch einen Schritt weiter. Nicht nur ist es einem Angeklagten untersagt, sich zu verteidigen, vielmehr werden Angeklagte für den Versuch, sich mit dem Vorbringen von Beweisen zu verteidigen erneut angeklagt. Noch nicht einmal in China sind derartige Praktiken vor Gericht möglich.

    Und so wurde Kevin am 10. Dezember 2009 wegen des Vorlesens seiner Beweisanträge im Erstprozess „wegen vierfacher Volksverhetzung“ zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt. Diesmal, obwohl das Delikt weitaus „schlimmer“ war als im ersten Prozess, setzte das Gericht seltsamerweise die höhere Strafe zur Bewährung aus.

  • Volksverhetzung Weitere Gefängnisstrafe für Horst Mahler

    Ende Februar hatte das Landgericht München den Rechtsextremisten Horst Mahler wegen Volksverhetzung zu sechs Jahren Haft verurteilt. Jetzt der nächste Richterspruch: Das Landgericht Potsdam schickt den Ex-NPD-Anwalt ebenfalls wegen Volksverhetzung für fünf Jahre und zwei Monate ins Gefängnis.

    Noch im Gerichtssaal wurde ein Haftbefehl gegen den früheren NPD-Anwalt verkündet. Der 73-Jährige hatte nach Auffassung des Gerichtes einschlägige Texte per E-Mail an diverse deutsche Behörden, Medien und auch Bundespolitiker verschickt.

    http://anonym.to/?http://www.stern.de/politik/deutschland/volksverhetzung-weitere-gefaengnisstrafe-fuer-horst-mahler-657555.html

  • Horst Mahler ist für das Zeigen des Hitler-Grußes zu sechs Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt worden. Die Richter in Cottbus sprachen den 71-jährigen Angeklagten schuldig, den verbotenen Gruß im November 2006 beim Haftantritt in der brandenburgischen Stadt vor Gesinnungsgenossen gezeigt zu haben.

    Dabei soll Mahler auch „Heil Hitler“ oder „Sieg Heil“ gerufen haben. Der Jurist verbüßte bis August eine neunmonatige Haftstrafe wegen Volksverhetzung in Cottbus und im bayerischen Bernau am Chiemsee.

    http://anonym.to/?http://www.stern.de/politik/deutschland/hitler-gruss-mahler-wandert-ins-gefaengnis-603431.html

  • „Heil Hitler, Herr Friedman“ – mit diesen Worten begrüßte Horst Mahler seinen Interview-Partner und leugnete in dem Gespräch auch noch den Holocaust. Der Rechtsextremist wurde deswegen zu zehn Monaten Haft verurteilt.

    http://anonym.to/?http://www.stern.de/politik/deutschland/volksverhetzung-horst-mahler-muss-ins-gefaengnis-618682.html

  • Horst Mahler muss sechs Jahre ins Gefängnis

    Der Rechtsextremist Horst Mahler muss wegen Volksverhetzung für sechs Jahre ins Gefängnis. Das entschied das Landgericht München. Die Staatsanwaltschaft hatte Mahler vorgeworfen, in einem Internet-Video und auf CD den Holocaust geleugnet und zu Hass und Gewalt gegen Juden aufgestachelt zu haben.

    http://anonym.to/?http://www.stern.de/politik/deutschland/holocaust-geleugnet-horst-mahler-muss-sechs-jahre-ins-gefaengnis-655982.html

  • Vor dem Landgericht Bochum fand am Dienstag (8. März) die Berufungsverhandlung gegen einen nationalen Aktivisten aus Dortmund statt, der wegen angeblicher „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“ vom Amtsgericht zu einer 6 monatigen Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt wurde. Mitangeklagt war weiterhin Oliver H., der mittlerweile über Kontakte zum Innenministerium verfügt und sich von nationalen Positionen distanziert.

    Vorgeworfen wird beiden Angeklagten, bei einem NPD-Infostand in der Wittener Fußgängerzone im August 2009 eine Gegenveranstaltung gestört zu haben. Hintergrund war eine durch Gegendemonstranten verlesene Namensliste von Zwangsarbeitern zur Zeit des dritten Reiches, wobei die Angeklagten einen fröhlichen Gesichtsausdruck gezeigt haben sollen, was nach Auffassung der Staatsanwaltschaft eine Verunglimpfung darstellen würde.

    Während Oliver H. von den Zeugen zweifelsfrei wiedererkannt wurde, waren sich diese beim zweiten Angeklagten nicht einmal sicher und sprachen nur von „großer Wahrscheinlichkeit“. Auch zur konkreten Tathandlung konnten nur Spekulationen aufgestellt werden, da sich nur manche der Zeugen an Zwischenrufe erinnern konnten, wobei sie nicht wussten, wer diese getätigt hatte und lediglich von „einem grinsenden Gesicht“ bzw. „lachenden Gesichtsausdruck“gesprochen wurde.

    http://anonym.to/?http://infoportal-dortmund.net/2011/03/08/gerichtsprozess-das-falsche-lacheln/

    Am gestrigen Montag (16.5.) bestätigte das Landgericht Bochum die bereits vom Amtsgericht verhängte Freiheitsstrafe von sechs Monaten ohne Bewährung gegen einen nationalen Aktivisten aus Dortmund.

    http://anonym.to/?http://infoportal-dortmund.net/2011/05/17/urteil-im-prozess-wegen-falschem-lachen/

    Urteil gegen rechten Hetzer bestätigt
    16.05.2011 | 17:50 Uhr

    Mit dem gestrigen Urteil muss der 28-Jährige für sechs Monate hinter Gitter – wahrscheinlich. Denn möglicherweise fechtet Anwalt André Picker das Urteil nochmals an. Das ließ er offen.

    Picker hatte in seinem 45-minütigen Plädoyer auf einen Freispruch gepocht. Dass sein Mandant gelacht hatte, als die Namen toter Zwangsarbeitern bei der Gedenkveranstaltung im Kommunalwahlkampf 2009 verlesen wurden, sei „unschön und unpassend“, aber nicht strafbar. Es gehöre zur Meinungsfreiheit.

    Außerdem stellte der Verteidiger in Frage, ob das Lachen des 28-Jährigen überhaupt auf die verlesenen Namen der Zwangsarbeiter bezogen war. Deshalb seien auch keine Nazi-Gräuel gebilligt worden, was Voraussetzung für eine Verurteilung des 28-Jährigen war.

    Bei der Urteilsbegründung berief sich Richter Gerhard Riechert auf Paragraf 130 Absatz vier Strafgesetzbuch. Danach ist eine Haftstrafe wegen Volksverhetzung möglich, wenn die Nazi-Herrschaft gebilligt und die Würde der Opfer verletzt wird. Diese Voraussetzungen sah Richter Riechert als gegeben an, „wenn man auch im Einzelfall über die Auslegung des Gesetzes streiten kann“. Unstreitig sei die Motivation des Angeklagten gewesen. „Ihre Vorstrafen zeigen, welche Gesinnung sie haben.“

    http://anonym.to/?http://www.derwesten.de/staedte/witten/urteil-gegen-rechten-hetzer-bestaetigt-id4657816.html

  • Zündel ist einer der führenden Köpfe des Revisionismus. Deshalb wurde er im März 2005 auf Druck jüdischer Organisationen an die BRD ausgeliefert, „weil er in Kanada, als Gefahr für die nationale Sicherheit eingestuft wurde.“[1] Gegen ihn lag seit 2003 ein Haftbefehl des Amtsgerichts Mannheim wegen des Verdachts der „Volksverhetzung“ vor. Zündel war ab 2003 zwei Jahre lang in kanadischer Abschiebehaft und befand sich seit 2005 in Mannheim in Untersuchungshaft. Am 15. Februar 2007 verurteilte ihn das Landgericht Mannheim, mit der höchst möglichsten Strafe für den Vorwurf der „Volksverhetzung“ und wegen der „Leugnung des Holocaust“ zu fünf Jahren Haft. Das Gericht sah es als erwiesen an, daß Zündel in Rundbriefen und im Weltnetz in mindestens 14 Fällen „volksverhetzende Inhalte“ veröffentlicht hat.

    http://anonym.to/?http:///de.metapedia.org/de.metapedia.org/wiki/Z%C3%BCndel,_Ernst.html

    Zündel was convicted in 1988 and sentenced to 15 months imprisonment by an Ontario court; however, in 1992 in R. v. Zündel his conviction was overturned by the Supreme Court of Canada when the law he had been charged under, reporting false news, was ruled unconstitutional

    Despite having lived in Canada for over forty years prior to moving to the United States, Zündel never obtained Canadian citizenship. Applications for citizenship were rejected in 1966 and again in 1994 for reasons that have never been publicly disclosed.

    http://anonym.to/?https://en.wikipedia.org/wiki/Ernst_Zuendel

  • Am Freitag hielt Mahlers Anwältin Sylvia Stolz ein mehr als dreistündiges Plädoyer, in dem sie den Nationalsozialismus lobte, wie ein Gerichtssprecher sagte. Der Schlussvortrag könnte ein juristisches Nachspiel haben. Oberstaatsanwalt Horst Nothbaum sagte, man werde Passagen prüfen, in denen die Anwältin mehrfach den Holocaust leugnete.

    http://anonym.to/?http://www.netzeitung.de/deutschland/798250.html

    Im Mai 2009 verurteilte das Landgericht Mannheim sie wegen Volksverhetzung zu drei Jahren und drei Monaten Haft – also drei Monate weniger als die ursprüngliche Haftstrafe. Das Berufsverbot gilt demnach weiterhin, wonach Stolz für fünf Jahre ihren Beruf als Anwältin nicht ausüben darf. Ihre erneute Revision verwarf der Bundesgerichtshof im Oktober 2009 als „offensichtlich unbegründet“.

    http://anonym.to/?https://de.wikipedia.org/wiki/Sylvia_Stolz

  • Am 19. Oktober 2005 wurde er unter falschen Anschuldigungen von der Einwanderungsbehörde in Chicago verhaftet und am 15. November an die BRD ausgeliefert. Sein Prozess vor dem Landgericht Mannheim dauerte von November 2006 bis März 2007, wo er von Richter Schwab zu 2,5 Jahren Gefängnis verurteilt wurde.

    http://anonym.to/?http://de.metapedia.org/de.metapedia.org/wiki/Rudolf,_Germar.html

    In 1995, Rudolf was sentenced to 14 months in prison by the district court of Stuttgart because of the „Rudolf Report“, as Holocaust denial is a crime in Germany. Rudolf avoided prison by fleeing to Spain, England and finally to the United States. There, he applied for political asylum, but his request was denied in 2006.

    Meanwhile, criminal investigations continued in Germany. In August 2004, the district court of Mannheim distrained a bank account in an attempt to confiscate 55% of Rudolf’s business turnover from the years 2001-2004 (some €214,000; at that time the account contained only some €5,000, however). Rudolf and his associates had earned this money by selling publications which are banned in Germany, although Rudolf’s business was located in the UK and the US, where this activity was and is legal.

    On September 11, 2004, Rudolf married a US citizen and subsequently had a child. … Nevertheless, his requests for asylum or at least withholding from removal were turned down in November 2004 of that year on the basis that his application had no merits and was indeed „frivolous.“ … While Rudolf’s asylum case was still pending, he was arrested on October 19, 2005, seconds after his marriage had been certified as genuine and valid. The Immigration Services stated that Rudolf does not have a right to file an application to remain with his family. On November 14, 2005, Rudolf was deported to Germany where he was wanted for inciting racial hatred. There on arrival, he was arrested by police authorities and transferred first to a prison in Rottenburg, then to one in Stuttgart in Baden-Württemberg. On March 15, 2007, the Mannheim District Court sentenced Rudolf to two years and six months in prison for inciting hatred, disparaging the dead, and libel. Rudolf as well as the prosecution accepted the verdict. Rudolf’s „Lectures on the Holocaust“ were confiscated and ordered to be destroyed, that is to say: burned in waste incinerators under police supervision.

    http://anonym.to/?https://en.wikipedia.org/wiki/Germar_Rudolf

  • On 11 November 2005, the Austrian police in the southern state of Styria, acting under the 1989 warrant, arrested Irving. Irving pleaded guilty to the charge of „trivialising, grossly playing down and denying the Holocaust“ and was sentenced to three years‘ imprisonment in accordance with the law prohibiting National Socialist activities

    http://anonym.to/?https://en.wikipedia.org/wiki/David_Irving

    Am 20. Dezember 2006 wurden zwei Drittel der Haftstrafe Irvings zur Bewährung ausgesetzt. Da er bereits 13 Monate in Untersuchungshaft verbracht hatte, wurde er am 21. Dezember nach Großbritannien abgeschoben. Gleichzeitig wurde gegen ihn ein unbefristetes Aufenthaltsverbot für Österreich verhängt.

    http://anonym.to/?https://de.wikipedia.org/wiki/David_Irving

  • Manfred Roeder:
    Nach Verurteilungen zu Freiheitsstrafen durch die Landgerichte Schwerin und Rostock wegen Volksverhetzung und anderer Straftaten wurde er im August 2004 vom Landgericht Frankfurt am Main wegen Verunglimpfung des Staates zu zehn Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt.

    http://anonym.to/?https://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Roeder

  • Christian Worch:
    1980 wurde er nach Prozessen wegen einer Propagandaaktion und eines Überfalls zu einer Gesamtstrafe von drei Jahren verurteilt.

    http://anonym.to/?https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Worch

  • Gemäß dem Kölner Stadt-Anzeiger hat Reitz verschiedene Verurteilungen, unter anderem wegen Volksverhetzung, Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole und Verstoßes gegen das Uniformverbot auf einer Demonstration, erhalten. Reitz selbst bestätigt, dass er vorbestraft ist. Eine Freiheitsstrafe wurde 2003 wegen eines weiteren Verstoßes auf ein Jahr erhöht. Am 9. September 2005 verurteilte das Landgericht Bochum Reitz wegen Volksverhetzung zu 21 Monaten Haft. Er hatte sich auf einer Kundgebung gegen den Bau einer Synagoge in Bochum antisemitisch geäußert. Im Zusammenhang mit der andauernden Bewährungsstrafe ergab sich so eine Haftdauer von insgesamt zwei Jahren und neun Monaten. Im April 2008 wurde Axel Reitz wegen guter Führung rund ein Jahr vor Ende der Haftdauer aus der Justizvollzugsanstalt entlassen. Am 13. März 2012 wurde Axel Reitz in seiner Wohnung im Rahmen von Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Koblenz gegen das Braunes Haus genannte Wohnprojekt in Bad Neuenahr-Ahrweiler und das Aktionsbüro Mittelrhein festgenommen.

    http://anonym.to/?https://de.wikipedia.org/wiki/Axel_Reitz
    Siehe auch:
    http://anonym.to/?http://www.ex-k3-berlin.de/?p=37561

  • Michael_Kühnen: Im Jahr 1978 wurde er wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen zu sechs Monaten Haft verurteilt. Dem folgte 1979 eine Verurteilung zu einer vierjährigen Haftstrafe wegen Volksverhetzung und Verbreitung von neofaschistischen Propagandamaterialien im sogenannten Bückeburger Prozess. Während der Haft schrieb er an einer weit gefassten Propagandaschrift Die zweite Revolution. Nach der Haftentlassung 1982 übernahm er abermals die Leitung der ANS. Diese wurde am 7. Dezember 1983 verboten. 1985 im Januar wurde er zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt.

    http://anonym.to/?https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_K%C3%BChnen

  • In December 1994 Althans was sent to prison for distributing a video that denied the Holocaust and, whilst still in jail, faced further charges relating to comments he made in a documentary about him, Beruf Neonazi , claming that Auschwitz concentration camp was little more than a holiday resort. … Ultimately his defence failed and he had an additional three and a half year sentence added on to that which he was already serving.

    http://anonym.to/?https://en.wikipedia.org/wiki/Ewald_Althans

  • Sascha Krolzig:
    Krolzig musste sich vor Gericht verantworten, da er sich in einer am 14. März 2005 in Dortmund gehaltenen Rede u. a. mit dem Ausdruck „Alles für Deutschland“ an eine Losung der SA anlehnte. Am 29. Juni 2005 wurde er vom Amtsgericht in Hamm wegen Verstoß gegen § 86a StGB, dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, zu einer sechsmonatigen Jugendstrafe ohne Bewährung verurteilt.

    http://anonym.to/?https://de.wikipedia.org/wiki/Sascha_Krolzig

  • Gottfried Küssel wurde 1983/84 erstmals wegen NS-Wiederbetätigung bedingt verurteilt.[1] 1990 wurde gegen ihn wegen Sachbeschädigung erneut eine bedingte Haftstrafe ausgesprochen.

    http://anonym.to/?https://de.wikipedia.org/wiki/Gottfried_K%C3%BCssel

  • Für’s Bloggen und Freischalten von Kommentaren:

    Axel Möller:
    Hieraus bildete der Staatsanwalt eine Gesamtstrafe unter Einbeziehung des Urteils des Amtsgericht Stralsund Von 2 Jahren und 6 Monaten

    http://anonym.to/?http://altermedia-deutschland-axel-moeller.info/2011/10/heute-urteilsverkundung-im-rostocker-altermedia-prozes-26-10-11/
    http://anonym.to/?http://altermedia-deutschland-axel-moeller.info/2011/12/im-namen-des-volkes-das-urteil-im-rostocker-altermedia-prozes-im-wortlaut-01-12-11/

  • A student has been jailed for 56 days for posting offensive comments on Twitter about the on-pitch collapse of Bolton Wanderers footballer Fabrice Muamba.

    Liam Stacey was arrested after his tweets were reported to police by Twitter users from across Britain, including the former England striker Stan Collymore. The 21-year-old pleaded guilty to the Racially Aggravated s4A Public order Act 1986. He posted his offensive comments shortly after Muamba suffered a cardiac arrest during his team’s FA Cup quarter-final tie against Tottenham Hotspur on 17 March.

    Stacey sobbed throughout the hearing and held his head in his hands when he was sentenced. He was led away in handcuffs.

    „I have no choice but to impose an immediate custodial sentence to reflect the public outrage at what you have done. „You committed this offence while you were drunk and it is clear you immediately regretted it. But you must learn how to handle your alcohol better.“

    Police arrested him in Swansea the day after Muamba’s collapse.

    The swiftness of the arrest demonstrates how seriously police are taking the posting of potentially criminal comments on social networking sites by so-called trolls.

    http://anonym.to/http://www.guardian.co.uk/uk/2012/mar/27/student-jailed-fabrice-muamba-tweets

  • Emma West: 28. November 2011 bis 3. Januar 2012

    A woman has been arrested and charged after a video entitled My Tram Experience, in which a passenger allegedly rants and hurls racist abuse at shocked passengers, went viral on Youtube and apparently led to her identification.

    Directing her tirade against passengers of ethnic origin, she screams, “You’re black; you ain’t British. Go back to where you came from.”

    She then continues to scream racist abuse at the obviously shocked passengers, at one point calling them “burnt people”.

    http://anonym.to/http://www.tntmagazine.com/news/london/racist-tram-woman-arrested-after-my-tram-experience-video-goes-viral
    http://anonym.to/http://www.ramzpaul.com/2011/11/my-tram-experience-british-woman.html
    http://anonym.to/http://www.ibtimes.co.uk/articles/262309/20111206/weeping-emma-west-court-accused-tram-experience.htm

Und so weiter…


Gnädiger ausgefallene Strafen:

Der Artikel wird mit der Zeit langsam ergänzt.
Hier könnte was passendes zu finden sein:
http://anonym.to/?http://www.white-prisoner.info/?page_id=183

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